KI-Kompetenzpflicht seit Februar 2025: Was Ihre Kanzlei jetzt nachweisen muss – und wie RA-MICRO Sie absichert

Künstliche Intelligenz ist längst im Kanzleialltag angekommen – ob bei der Recherche, beim Entwurf von Schriftsätzen oder beim Diktat. Was viele Kanzleien dabei übersehen: Seit dem 2. Februar 2025 gilt mit Artikel 4 der EU-KI-Verordnung (KI-VO) die sogenannte KI-Kompetenzpflicht. Und sie betrifft nicht nur große Tech-Konzerne, sondern ausdrücklich auch Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte, die KI-Systeme in ihrer Kanzlei einsetzen. Mit dem nächsten Stichtag am 2. August 2026 und den dann greifenden Governance-Strukturen gewinnt das Thema 2026 zusätzlich an Dringlichkeit.

Was die KI-Kompetenzpflicht für Ihre Kanzlei bedeutet

Artikel 4 KI-VO verpflichtet sowohl Anbieter als auch Betreiber von KI-Systemen dazu, ein „ausreichendes Maß an KI-Kompetenz“ bei allen Personen sicherzustellen, die in ihrem Auftrag mit dem Betrieb und der Nutzung dieser Systeme befasst sind. Sobald Ihre Kanzlei also ein KI-Werkzeug einsetzt – etwa zur Texterstellung oder zur Spracherkennung – gelten Sie als Betreiber im Sinne der Verordnung. KI-Kompetenz meint dabei mehr als technisches Grundwissen: Ihr Team muss die Chancen und die Risiken von KI sachkundig einschätzen und Ergebnisse kritisch bewerten können.

Das Problem: Unstrukturierte KI-Nutzung wird zum Haftungsrisiko

In der Praxis greifen Mitarbeitende häufig zu frei verfügbaren KI-Diensten, ohne dass klare Regeln, Freigaben oder Schulungen existieren. Genau hier lauert die Gefahr: Werden Mandantendaten unbedacht in ein öffentliches KI-Modell eingegeben, drohen Verstöße gegen die DSGVO und gegen die anwaltliche Verschwiegenheitspflicht nach § 43a BRAO. Hinzu kommt das Risiko fehlerhafter KI-Ergebnisse – etwa erfundener Urteile oder Fundstellen.

Zwar ist ein Verstoß gegen die Kompetenzpflicht selbst nicht unmittelbar bußgeldbewehrt. Kommt es jedoch durch fehlerhafte oder ungeschulte KI-Nutzung zu einem Schaden, kann dies als Verletzung der Sorgfaltspflicht gewertet werden. Eine nachvollziehbare Dokumentation Ihrer Schulungs- und Sicherheitsmaßnahmen wird damit zum entscheidenden Schutzschild für Ihre Kanzlei.

Die Lösung: Sichere, integrierte KI statt unkontrollierter Insellösungen

Der Schlüssel liegt nicht im Verzicht auf KI, sondern in ihrem strukturierten und sicheren Einsatz. Statt auf unkontrollierte Einzeltools zu setzen, sollten Kanzleien auf Werkzeuge vertrauen, die von Grund auf für den juristischen Alltag und die besonderen Vertraulichkeitsanforderungen entwickelt wurden – und die sich nahtlos in Ihre bestehende Kanzleisoftware einfügen. So behalten Sie die Kontrolle über sensible Daten und schaffen zugleich die Grundlage für eine saubere Dokumentation.

Ihre Vorteile mit RA-MICRO, JURA KI Assistent, DictaNet und Dragon

Mit dem JURA KI Assistenten in RA-MICRO nutzen Sie Künstliche Intelligenz datenschutzkonform: Sensible Inhalte werden bereits lokal anonymisiert, bevor sie an ein KI-Modell übertragen werden. Zusätzlich verifiziert der Assistent zitierte Gesetze und Urteile auf ihre Echtheit und verlinkt sie zur schnellen Prüfung – sogenannte „Halluzinationen“ der KI werden so wirksam entschärft. Das nimmt Ihrem Team einen Großteil des Risikos ab und erfüllt zugleich den Kern der Kompetenzpflicht: eine sachkundige, kontrollierte Nutzung.

Auch beim Diktat profitieren Sie von sicherer KI: Mit DictaNet und der auf juristische Texte optimierten Spracherkennung von Dragon NaturallySpeaking erstellen Sie Schriftsätze in einem Bruchteil der Zeit – verschlüsselt und ortsunabhängig, ob im Büro, bei Gericht oder unterwegs. Weil alle Komponenten in die RA-MICRO Kanzleisoftware integriert sind, behalten Sie jederzeit die Kontrolle und können Ihre Arbeitsabläufe revisionssicher nachvollziehen.

Ihre ersten Schritte zur KI-Compliance

Beginnen Sie mit einer Bestandsaufnahme: Welche KI-Werkzeuge sind in Ihrer Kanzlei im Einsatz? Legen Sie verbindliche Nutzungsregeln fest, schulen Sie Ihr Team in den Grundlagen und im sicheren Umgang mit Mandantendaten – und dokumentieren Sie diese Maßnahmen nachvollziehbar. Auf dieser Basis setzen Sie mit den richtigen, integrierten Werkzeugen auf eine Lösung, die Effizienz und Rechtssicherheit verbindet.

Jetzt handeln – wir begleiten Sie

Die KI-Kompetenzpflicht ist kein Grund zur Sorge, sondern eine Chance, Ihre Kanzlei zukunftssicher aufzustellen. Wir von ius Systemhaus – Ihr RA-MICRO- und DictaNet-Partner aus Hannover – unterstützen Sie dabei, KI sicher, rechtskonform und nachweisbar in Ihren Kanzleialltag zu integrieren: von der Einrichtung des JURA KI Assistenten über DictaNet und Dragon bis zur passenden IT- und Netzwerkinfrastruktur.

Sprechen Sie uns an! Rufen Sie an unter 0511/9998840 oder schreiben Sie an frank.pelaccia@ius-systemhaus.de. Gemeinsam machen wir Ihre Kanzlei fit für die KI-Pflichten 2025/2026.

Passend dazu: Das neue RA-MICRO KI-Widget in der E-Akte · KI in der Rechtsrecherche: Halluzinationen vermeiden

Adress-, Bonitäts- und Firmenauskünfte direkt aus RA-MICRO: Recherchieren ohne Medienbruch

Bevor eine Forderung beigetrieben, eine Klage zugestellt oder ein neues Mandat angenommen wird, steht oft dieselbe Frage im Raum: Stimmt die Anschrift überhaupt noch? Ist beim Gegner etwas zu holen? Und mit wem genau habe ich es auf der anderen Seite eigentlich zu tun? Wer diese Fragen erst beantwortet, wenn der Gerichtsvollzieher unverrichteter Dinge zurückkommt oder die Zustellung scheitert, verliert Zeit, Geld und Nerven. Die RA-MICRO Online Recherchen setzen genau hier an – und liefern Adress-, Bonitäts- und Firmenauskünfte direkt aus Ihrer Kanzleisoftware heraus, ohne Umweg über Drittportale.

Das Problem: Recherche frisst Zeit – und birgt Risiken

In vielen Kanzleien läuft die Schuldner- und Gegnerrecherche noch immer als Nebenschauplatz mit zahlreichen Medienbrüchen ab: Hier ein Einwohnermeldeamt anschreiben, dort ein Auskunftsportal im Browser öffnen, Zugangsdaten suchen, Ergebnisse abtippen, Belege ausdrucken und schließlich von Hand in die Akte heften. Jeder dieser Schritte kostet Arbeitszeit, jeder Wechsel zwischen Programm und Portal ist eine Fehlerquelle – und am Monatsende fehlt der saubere Nachweis, welche Auskunft zu welchem Fall gehörte und was sie gekostet hat.

Hinzu kommt die wirtschaftliche Komponente. Wer eine Zwangsvollstreckung einleitet, ohne vorher die Bonität des Schuldners zu prüfen, riskiert, gutes Geld schlechtem hinterherzuwerfen: Gerichts- und Vollstreckungskosten fallen an, obwohl von vornherein absehbar war, dass nichts zu holen ist. Auch berufsrechtlich lohnt der Blick: Der Bundesgerichtshof hat erst kürzlich klargestellt, dass die Kosten einer Schufa-Bonitätsauskunft in der Regel nicht ohne Weiteres dem Verbraucher aufgebürdet werden dürfen. Umso wichtiger ist es, schon im Kanzleialltag genau zu wissen, welche Recherche im konkreten Fall sinnvoll, verhältnismäßig und korrekt abrechenbar ist. Eine integrierte, dokumentierte Lösung ist hier jedem Flickenteppich aus Einzelportalen überlegen.

Die Lösung: Recherchieren, wo Sie ohnehin arbeiten

Mit den RA-MICRO Online Recherchen führen Sie Anfragen wie Adressermittlungen, Bonitäts- und Firmenauskünfte direkt aus der Kanzleisoftware durch – aus der Akte heraus, mit den Daten, die dort bereits hinterlegt sind. Sie müssen weder das Programm verlassen noch sich in fremde Portale einloggen oder Beträge doppelt erfassen. Die Anfrage wird gestellt, das Ergebnis kommt unmittelbar zurück, und es liegt sofort dort, wo es hingehört: bei der richtigen Akte.

Besonders überzeugend ist das Abrechnungsmodell. Für die Online Recherchen zahlen Sie keine Grundgebühr – es entstehen nur Kosten, wenn Sie eine Auskunft tatsächlich abrufen. Diese anfallenden Kosten lassen sich anschließend direkt in RA-MICRO verbuchen und damit sauber dem jeweiligen Mandat zuordnen. So wird aus einer früher mühsam zu dokumentierenden Auslage ein nachvollziehbarer, korrekt weiterberechenbarer Posten. Und falls Sie die Funktion auch unabhängig von der Kanzleisoftware nutzen möchten: Die Online Recherchen sind ebenso ohne installierte RA-MICRO Kanzleisoftware verfügbar.

Wie sich das im Alltag auszahlt, zeigt ein typischer Fall: Eine Mahnung kommt als unzustellbar zurück, der Schuldner ist offenbar umgezogen. Statt nun eine separate Behördenanfrage zu starten, lösen Sie direkt aus der Akte eine Adressermittlung aus, erhalten die aktuelle Anschrift, hängen anschließend eine Bonitätsauskunft an und entscheiden auf dieser Grundlage, ob sich die Zwangsvollstreckung überhaupt lohnt. Was früher Tage und mehrere Programme beanspruchte, ist so in wenigen Minuten erledigt – ohne die Akte je zu verlassen.

Ihre Vorteile: schneller, sicherer, wirtschaftlicher

Der größte Gewinn ist Zeit. Recherche ohne Medienbruch bedeutet weniger Klicks, kein Abtippen und keine verlorenen Belege – Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter können sich auf die juristische Arbeit konzentrieren, statt zwischen Portalen zu jonglieren. Gleichzeitig steigt die Datenqualität: Weil Anfrage und Ergebnis automatisch der Akte zugeordnet werden, vermeiden Sie Übertragungsfehler und haben jederzeit einen lückenlosen Nachweis Ihrer Recherchen.

Wirtschaftlich profitieren Sie doppelt. Sie treffen fundierte Entscheidungen, bevor Sie Kosten auslösen – eine Bonitätsauskunft vor der Vollstreckung schützt vor teuren Leerläufen. Und weil keine Grundgebühr anfällt, sondern nur tatsächlich genutzte Auskünfte berechnet werden, behalten Sie die Kosten vollständig in der Hand. Die direkte Verbuchung in RA-MICRO sorgt zudem dafür, dass abrechenbare Auslagen nicht mehr untergehen. So wird aus einem lästigen Pflichtschritt ein Baustein, der Ihre Kanzlei effizienter und Ihre Mandatsbearbeitung professioneller macht.

Als Ihr RA-MICRO und DictaNet Partner aus Hannover richten wir die Online Recherchen passend zu Ihren Arbeitsabläufen ein, binden sie sauber in Ihre bestehende RA-MICRO-Umgebung ein und zeigen Ihrem Team in einer kurzen Einweisung, wie sich Adress-, Bonitäts- und Firmenauskünfte künftig mit wenigen Klicks erledigen lassen.

Jetzt Recherche-Workflow modernisieren

Möchten Sie Adressermittlungen, Bonitäts- und Firmenauskünfte künftig ohne Medienbruch direkt aus RA-MICRO erledigen und dabei jede Auskunft korrekt abrechnen? Wir beraten Sie gern und richten die Online Recherchen gemeinsam mit Ihnen ein. Rufen Sie uns an unter 0511/9998840 oder schreiben Sie eine E-Mail an frank.pelaccia@ius-systemhaus.de. Wir freuen uns darauf, Ihre Kanzlei ein gutes Stück effizienter zu machen.

RA-MICRO Kanzleicheck: Lassen Sie Ihre Kanzlei-IT per Fernwartung auf Herz und Nieren prüfen

Ihre Kanzlei läuft. Die Akten sind digital, die E-Akte ist im Einsatz, RA-MICRO erledigt zuverlässig den Kanzleialltag – und genau deshalb fällt selten auf, was im Hintergrund schleichend zum Risiko wird: eine Datensicherung, die seit Monaten unbemerkt fehlschlägt. Ein Server, der bei jedem RA-MICRO-Update an seine Leistungsgrenze kommt. Eine Firewall-Konfiguration, die nicht mehr dem aktuellen Stand entspricht. Solche Schwachstellen zeigen sich oft erst dann, wenn es bereits zu spät ist – beim Datenverlust, beim Systemausfall oder beim Cyberangriff. Der RA-MICRO Kanzleicheck setzt genau hier an: Er bringt Klarheit, bevor aus einem unsichtbaren Problem ein teurer Notfall wird.

Das Problem: Wer prüft eigentlich Ihre IT, solange alles „irgendwie läuft“?

Anwältinnen und Anwälte tragen eine besondere Verantwortung. Mandantendaten sind hochsensibel, die Verschwiegenheitspflicht ist berufsrechtlich verankert, und die DSGVO verlangt nachweisbar funktionierende technische Schutzmaßnahmen. Trotzdem ist die Kanzlei-IT in vielen Büros ein blinder Fleck: Niemand fühlt sich zuständig, solange der Rechner morgens hochfährt und RA-MICRO startet.

Die Realität sieht jedoch anders aus. Festplatten altern, Backup-Routinen geraten nach Updates aus dem Takt, Sicherungsmedien laufen voll, und Hardware, die vor fünf Jahren großzügig dimensioniert war, bremst heute jeden Arbeitsschritt aus. Hinzu kommt das nahende Support-Ende von Windows 10: Wer jetzt nicht weiß, in welchem Zustand seine Systeme wirklich sind, plant Modernisierung und Datenschutz im Blindflug. Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht, ob Ihre IT geprüft werden sollte – sondern wann und durch wen.

Und die Kosten eines Ernstfalls sind beträchtlich. Steht die Kanzlei-IT auch nur einen Tag still, ruht der gesamte Betrieb: keine Akteneinsicht, keine Fristenkontrolle, kein Zugriff auf die E-Akte, kein Diktat. Hinzu kommen mögliche Meldepflichten bei einem Datenschutzvorfall und – im schlimmsten Fall – der dauerhafte Verlust von Mandantendaten. Gemessen daran ist eine vorausschauende Prüfung eine der günstigsten Versicherungen, die eine Kanzlei abschließen kann.

Die Lösung: Der RA-MICRO Kanzleicheck – unkompliziert per Fernwartung

Der Kanzleicheck ist die strukturierte Prüfung der technischen Komponenten Ihrer Kanzlei-EDV, Ihrer System- und Ihrer Sicherungssoftware – komfortabel und ohne Betriebsunterbrechung per Fernwartung. Statt eines aufwändigen Vor-Ort-Termins schalten wir uns nach Ihrer Freigabe sicher auf Ihre Systeme und nehmen die zentralen Bereiche unter die Lupe:

Geprüft werden unter anderem die Aktualität Ihrer Software – von RA-MICRO über das Betriebssystem bis zu sicherheitsrelevanten Komponenten – sowie die Leistungsfähigkeit und Auslastung Ihrer Hardware. Wir erkennen, ob Server und Arbeitsplätze für Ihre tägliche Last und für kommende RA-MICRO-Versionen ausreichend dimensioniert sind. Sie erhalten konkrete Hinweise zur Optimierung Ihrer EDV-Konfiguration und – besonders wichtig – eine fundierte Beratung zu Ihren Backup-Strategien und Notfallplänen. Denn eine Datensicherung ist nur dann etwas wert, wenn sie im Ernstfall auch nachweislich wiederherstellbar ist.

Wie wertvoll dieser nüchterne Blick von außen ist, zeigt die Praxis immer wieder. Eine Kanzlei führt jede Nacht brav ihr Backup durch – doch beim genaueren Hinsehen wird gesichert, was längst nicht mehr produktiv genutzt wird, während die aktuelle RA-MICRO-Datenbank durch eine geänderte Pfadstruktur seit Wochen aus der Sicherung herausgefallen ist. Solche Konstellationen fallen im Alltag niemandem auf, weil ja „das Backup läuft“. Erst eine gezielte Prüfung der Sicherungskette deckt die Lücke auf – idealerweise, bevor ein Hardwaredefekt oder ein Verschlüsselungstrojaner sie schmerzhaft offenlegt. Genau diese Art von verstecktem Risiko macht der Kanzleicheck sichtbar und bewertet, wie dringend gehandelt werden sollte.

Ihre Vorteile: Sicherheit, die sich rechnet

Der Kanzleicheck verwandelt Unsicherheit in eine belastbare Entscheidungsgrundlage. Sie wissen anschließend genau, wo Ihre Kanzlei-IT steht, welche Risiken bestehen und welche Investitionen sich wirklich lohnen – und welche Sie sich sparen können. Das schützt nicht nur Ihre Mandantendaten, sondern auch Ihr Budget vor unnötigen Anschaffungen.

Gleichzeitig stärken Sie Ihre DSGVO-Konformität: Eine dokumentierte Prüfung Ihrer technischen und organisatorischen Maßnahmen ist ein überzeugender Nachweis dafür, dass Sie den Schutz sensibler Daten ernst nehmen. Da der Check per Fernwartung erfolgt, gibt es keine Ausfallzeiten – Ihr Kanzleibetrieb läuft währenddessen ungestört weiter. Und weil wir als Ihr RA-MICRO Vor-Ort-Partner Ihre Software und die typischen Anforderungen einer Kanzlei aus der Praxis kennen, erhalten Sie keine generischen IT-Floskeln, sondern Empfehlungen, die exakt auf Ihre RA-MICRO-Umgebung, Ihre E-Akte und Ihr DictaNet-Diktiersystem zugeschnitten sind.

Nicht zu unterschätzen ist außerdem der Gewinn an Ruhe im Kanzleialltag. Wer weiß, dass seine IT geprüft und seine Datensicherung belastbar ist, arbeitet entspannter und kann sich auf das konzentrieren, was wirklich zählt: die Mandantinnen und Mandanten. Statt im Hinterkopf die ständige Sorge mitzutragen, „ob im Ernstfall wirklich alles funktioniert“, haben Sie schwarz auf weiß, woran Sie sind – und einen konkreten Fahrplan, falls Handlungsbedarf besteht. Diese Planungssicherheit ist für eine Kanzlei oft mehr wert als jede einzelne technische Empfehlung.

Besonders sinnvoll ist der Kanzleicheck als regelmäßiger Gesundheitscheck: einmal jährlich durchgeführt, deckt er schleichende Veränderungen frühzeitig auf und sorgt dafür, dass Datensicherung, Hardware und Sicherheitskonfiguration dauerhaft auf dem aktuellen Stand bleiben. So tauschen Sie das ungute Gefühl „läuft schon irgendwie“ gegen die Gewissheit, dass Ihre Kanzlei technisch wirklich abgesichert ist.

Machen Sie den ersten Schritt – wir begleiten Sie

Als Ihr Partner für RA-MICRO, DictaNet und Dragon NaturallySpeaking aus Hannover kümmern wir uns nicht nur um Ihre Software, sondern um die gesamte technische Basis Ihrer Kanzlei. Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie sicher und leistungsfähig Ihre IT heute wirklich ist – bevor es ein Ernstfall für Sie tut.

Vereinbaren Sie jetzt Ihren RA-MICRO Kanzleicheck. Rufen Sie uns an unter 0511/9998840 oder schreiben Sie eine E-Mail an frank.pelaccia@ius-systemhaus.de. Wir beraten Sie gern persönlich und unverbindlich – damit Ihre Kanzlei sicher, schnell und startklar bleibt.

Die ganze Kanzlei in der Tasche: Mobiler Aktenzugriff mit der RA-MICRO E-Akte App

Der Termin bei Gericht beginnt in zehn Minuten, die Mandantin ruft mit einer dringenden Rueckfrage an, und der entscheidende Schriftsatz liegt – im Aktenschrank in der Kanzlei. Szenen wie diese kennt jede Kanzlei. Anwaeltinnen und Anwaelte arbeiten laengst nicht mehr nur am Schreibtisch: Gerichtstermine, Mandantenbesuche, Homeoffice und die Fahrt dazwischen gehoeren zum Alltag. Wer in genau diesen Momenten keinen Zugriff auf die Akte hat, verliert Zeit, Souveraenitaet und im Zweifel das Vertrauen des Mandanten. Die gute Nachricht: Mit der RA-MICRO E-Akte App tragen Sie Ihre gesamte Kanzlei sicher in der Jackentasche – und das jetzt auch auf dem iPhone.

Das Problem: Mobil arbeiten, aber ohne die Akte

Viele Kanzleien behelfen sich unterwegs mit Notloesungen: Dokumente werden vor dem Termin schnell ausgedruckt, per E-Mail an sich selbst geschickt oder auf einen USB-Stick kopiert. Das kostet nicht nur Zeit, es ist auch ein echtes Sicherheitsrisiko. Mandantendaten unterliegen der anwaltlichen Verschwiegenheitspflicht und der DSGVO – ungeschuetzte E-Mails oder verlorene USB-Sticks koennen schnell zum Haftungsfall werden. Hinzu kommt: Wer unterwegs eine Frist notiert oder eine Information aufnimmt, muss sie spaeter muehsam ins System uebertragen. Solche Medienbrueche sind fehleranfaellig und rauben wertvolle Arbeitszeit, die im Mandat besser aufgehoben waere.

Die Loesung: Ihre E-Akte sicher auf dem Smartphone

Die RA-MICRO E-Akte App bringt die elektronische Akte direkt auf Ihr Smartphone. Sie greifen von unterwegs verschluesselt auf Ihre Mandate zu – lesen Schriftsaetze, pruefen Korrespondenz, sehen Termine und Fristen ein und haben alle relevanten Dokumente sofort zur Hand. Nach Android steht die App nun auch fuer das iPhone bereit, sodass Ihr gesamtes Team unabhaengig vom Geraet mobil arbeiten kann. Die Verbindung zur Kanzlei erfolgt gesichert, die Daten bleiben dort, wo sie hingehoeren – geschuetzt und DSGVO-konform. So sind Sie bei Gericht, beim Mandanten oder im Homeoffice jederzeit voll auskunftsfaehig, ohne ein einziges Blatt Papier mitnehmen zu muessen.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Voller Aktenzugriff unterwegs: Dokumente, Korrespondenz, Termine und Fristen Ihrer Mandate sind ortsunabhaengig sofort verfuegbar – ideal fuer Gerichtstermine und Auswaertstermine.
  • Sicherheit und Datenschutz: Der Zugriff erfolgt verschluesselt. Ihre Mandantendaten bleiben geschuetzt und erfuellen die Anforderungen von Berufsrecht und DSGVO – ganz ohne riskante Behelfsloesungen.
  • Nahtlos diktieren mit DictaNet: Halten Sie unterwegs einen Vermerk oder Schriftsatz fest. Mit der DictaNet Diktier-Loesung wird Ihr Diktat verschluesselt an die Schreibkraft uebertragen – auch ausserhalb der Kanzlei, sogar mit optionaler Spracherkennung.
  • Kein Medienbruch: Alles, was Sie mobil erfassen, fliesst in den RA-MICRO E-Workflow zurueck. Doppelte Erfassung und das muehsame Nachpflegen entfallen.
  • Perfekt fuer Cloud und Essentials: In Kombination mit dem RA-MICRO Cloud-Konzept oder der browserbasierten Loesung RA-MICRO Essentials arbeiten Sie und Ihr Team komplett ortsunabhaengig – im Buero, im Homeoffice und unterwegs auf demselben Datenbestand.

Drei Situationen, in denen sich der mobile Zugriff sofort auszahlt

Im Gerichtssaal: Die Gegenseite legt ein Schreiben vor, an das Sie sich nur vage erinnern. Statt zu vertagen oder zu raten, oeffnen Sie die betreffende Akte in der App und pruefen den Vorgang in Sekunden – souveraen und bestens vorbereitet.

Beim Mandanten vor Ort: Im Beratungsgespraech kommen neue Fragen auf. Sie rufen die relevanten Unterlagen direkt auf dem Smartphone auf, klaeren offene Punkte sofort und diktieren anschliessend per DictaNet gleich den Aktenvermerk – die Schreibkraft erhaelt ihn verschluesselt, noch bevor Sie wieder im Buero sind.

Im Homeoffice: Eine Frist laeuft, doch das entscheidende Dokument liegt im System der Kanzlei. Ueber das RA-MICRO Cloud-Konzept oder RA-MICRO Essentials arbeiten Sie auf demselben Datenbestand wie Ihre Kolleginnen und Kollegen vor Ort – ohne Versionschaos und ohne Sicherheitsluecke.

Mehr als nur eine App: durchgaengig digital arbeiten

Die E-Akte App entfaltet ihren vollen Nutzen als Teil eines durchdachten Gesamtkonzepts. Wenn Posteingang, Fristenkalender, E-Workflow und mobiler Zugriff sauber ineinandergreifen, wird aus einzelnen Werkzeugen eine echte digitale Kanzlei. Genau hier setzen wir an: Als erfahrener RA-MICRO und DictaNet Partner aus Hannover sorgen wir dafuer, dass die mobilen Geraete Ihrer Kanzlei sicher eingebunden, die Zugriffe sauber berechtigt und die Verbindung zuverlaessig verschluesselt ist. So profitieren Sie von der Mobilitaet, ohne Kompromisse bei der Sicherheit einzugehen.

Jetzt mobil durchstarten – wir richten es fuer Sie ein

Moechten Sie Ihre Kanzlei wirklich mobil machen und kuenftig von ueberall sicher auf Ihre Akten zugreifen? Wir beraten Sie gern, welche Konfiguration aus RA-MICRO E-Akte App, DictaNet und RA-MICRO Cloud oder Essentials am besten zu Ihrer Kanzlei passt – und uebernehmen die sichere Einrichtung von A bis Z. Rufen Sie uns an unter 0511/9998840 oder schreiben Sie uns an frank.pelaccia@ius-systemhaus.de. Gemeinsam machen wir Ihre Kanzlei startklar fuer das mobile Arbeiten.

RA-MICRO Cloud-Konzept: Sichere Kanzlei-IT ohne eigenen Server

Ein Server im Hinterzimmer, der gewartet, gesichert und alle paar Jahre teuer ersetzt werden will. Updates, die am Wochenende eingespielt werden müssen. Und im Hinterkopf die ständige Frage: Läuft die Datensicherung eigentlich zuverlässig? Viele Kanzleien kennen dieses Gefühl – und fragen sich zu Recht, ob es nicht eine modernere, entspanntere Lösung gibt. Die gibt es: Mit dem RA-MICRO Cloud-Konzept betreiben Sie Ihre komplette Kanzleisoftware sicher in einem deutschen Rechenzentrum – ohne eigenen Server, ohne Wartungsstress, dafür mit Zugriff von überall. Als Ihr RA-MICRO Partner aus Hannover begleiten wir Sie beim Umstieg.

Das Problem: Der eigene Server bindet Zeit, Geld und Nerven

Ein lokaler Kanzleiserver war jahrzehntelang Standard – aber er bringt Lasten mit, die im Kanzleialltag oft unterschätzt werden. Hardware altert und muss nach drei bis fünf Jahren mit erheblichem Investitionsaufwand ersetzt werden. Betriebssysteme und Datenbanken brauchen regelmäßige Pflege. Sicherheitsupdates dulden keinen Aufschub, denn jede Lücke ist ein Einfallstor für Ransomware. Und die Datensicherung – das Rückgrat jeder Kanzlei – funktioniert nur dann, wenn sie konsequent überwacht und regelmäßig auf Wiederherstellbarkeit getestet wird.

Hinzu kommt der Faktor Standort: Wer auf einen physischen Server in den eigenen Räumen angewiesen ist, arbeitet ortsgebunden. Homeoffice, Gerichtstermin, Zweigstelle oder die Akte am Wochenende von zu Hause – all das wird umständlich oder erfordert zusätzliche, oft störanfällige Fernzugriffslösungen. Spätestens wenn die Hardware ausfällt oder ein Wasserschaden den Technikraum trifft, zeigt sich, wie verletzlich das klassische Modell ist.

Die Lösung: RA-MICRO komplett aus der Cloud

Das RA-MICRO Cloud-Konzept verlagert Ihre gesamte Kanzleisoftware in ein professionelles, nach deutschen Datenschutzstandards betriebenes Rechenzentrum. Sie arbeiten exakt mit der gewohnten RA-MICRO Oberfläche – von der Adressverwaltung über die E-Akte und den E-Workflow bis zur Finanzbuchhaltung und Zwangsvollstreckung – nur eben ohne Server im eigenen Haus. Updates, Backups, Virenschutz und Verfügbarkeit übernimmt RA-MICRO im Hintergrund. Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter merken davon nichts, außer dass die Software immer aktuell und einsatzbereit ist.

Der Clou: Bei RA-MICRO haben Sie die freie Wahl. Sie können die vollwertige Kanzleisoftware in der Cloud betreiben oder mit der browserbasierten Lösung RA-MICRO Essentials von jedem Gerät aus arbeiten – ohne Installation, einfach über den Browser. So wird aus jedem Notebook, Tablet und sogar dem heimischen Rechner ein vollwertiger Kanzleiarbeitsplatz. Ein Anruf vom Mandanten, während Sie im Zug sitzen? Akte öffnen, Sachstand prüfen, Notiz diktieren – fertig.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Der größte Gewinn ist Planbarkeit. Statt unregelmäßiger, hoher Investitionen in Serverhardware zahlen Sie eine kalkulierbare monatliche Gebühr – Ihre IT-Kosten werden transparent und budgetierbar. Gleichzeitig entfällt das Risiko teurer Ausfälle: Fällt ein Endgerät aus, melden Sie sich einfach am nächsten an, denn Ihre Daten liegen sicher im Rechenzentrum, nicht auf dem Gerät. Das ist gelebte Ausfallsicherheit.

Auch beim Thema Sicherheit spielt das Cloud-Konzept seine Stärken aus. Professionelle Rechenzentren bieten ein Schutzniveau, das eine einzelne Kanzlei mit vertretbarem Aufwand kaum erreichen kann: redundante Internetanbindung, unterbrechungsfreie Stromversorgung, Brandschutz, Zutrittskontrolle und mehrfach gespiegelte Datensicherungen. Ihre hochsensiblen Mandantendaten sind dort besser aufgehoben als auf einem Server, der im Putzschrank neben dem Heizungsrohr steht. Und weil die Wartung zentral erfolgt, sind Sicherheitslücken geschlossen, bevor sie zum Problem werden.

Nicht zuletzt gewinnen Sie Flexibilität für das Wachstum Ihrer Kanzlei. Ein neuer Arbeitsplatz ist in Minuten eingerichtet, eine Zweigstelle wird ohne eigene Serverinfrastruktur angebunden, und neue Kolleginnen und Kollegen sind sofort produktiv. Skalierung ohne Hardwarebestellung – das verschafft Ihnen unternehmerischen Spielraum.

Reibungslos im Zusammenspiel mit DictaNet und der E-Akte

Das Cloud-Konzept entfaltet seinen vollen Nutzen im Verbund mit den übrigen RA-MICRO Komponenten. Diktieren Sie unterwegs mit DictaNet – per Diktiergerät oder Smartphone – und Ihre Schreibkraft erhält das Diktat sofort verschlüsselt, egal wo Sie sich gerade befinden. In Kombination mit der auf juristische Texte optimierten Spracherkennung entstehen Schriftsätze schneller als je zuvor. Die digitale E-Akte ist dabei immer und überall griffbereit, sodass Sie auch beim Gerichtstermin oder im Homeoffice auf den vollständigen Aktenbestand zugreifen. So wird die digitale Kanzlei vom Schlagwort zur gelebten Realität.

Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist

Wer ohnehin vor einer Servererneuerung steht oder sein Betriebssystem modernisieren muss, sollte die Cloud-Frage jetzt stellen – denn statt erneut in alternde Hardware zu investieren, lässt sich das Budget zukunftssicher anlegen. Auch steigende Anforderungen an Datenschutz und IT-Sicherheit sprechen für den Umstieg: Im Rechenzentrum sind viele Pflichten elegant gelöst, die Sie sonst selbst dokumentieren und absichern müssten. Und der Umzug ist unkomplizierter, als viele denken – Ihre bestehenden RA-MICRO Daten werden vollständig übernommen, Ihr Team arbeitet in der vertrauten Umgebung weiter.

Unser Angebot: Ihr persönlicher Cloud-Check

Als RA-MICRO und DictaNet Partner aus Hannover prüfen wir gemeinsam mit Ihnen, ob und wie das Cloud-Konzept zu Ihrer Kanzlei passt. Im Rahmen eines Kanzleichecks analysieren wir per Fernwartung Ihre aktuelle IT, beraten Sie zu Datensicherung und Sicherheit und begleiten Sie vom ersten Gespräch über die Datenübernahme bis zur Schulung Ihres Teams – ohne Ihren laufenden Kanzleibetrieb zu stören.

Rufen Sie uns an: 0511 / 999 88 40
Oder schreiben Sie uns: frank.pelaccia@ius-systemhaus.de

ius Systemhaus – Ihr Partner für RA-MICRO, DictaNet und Dragon NaturallySpeaking in Hannover. Wir machen Ihre Kanzlei digital. Sicher. Effizient.

E-Rechnungspflicht 2027: Machen Sie Ihre Kanzlei-Buchhaltung jetzt mit RA-MICRO startklar

Der Countdown läuft: Am 31. Dezember 2026 endet die erste Übergangsfrist der E-Rechnungspflicht. Ab dem 1. Januar 2027 müssen viele Unternehmen – und damit auch Anwaltskanzleien – im Geschäftsverkehr mit anderen Unternehmen elektronische Rechnungen nicht nur empfangen, sondern auch ausstellen. Wer jetzt handelt, verschafft sich nicht nur Rechtssicherheit, sondern auch einen spürbaren Effizienzgewinn in der Kanzleiorganisation. Die gute Nachricht: RA-MICRO hat die E-Eingangsrechnung im Juni 2026 erneut erweitert – und wir als Ihr RA-MICRO Partner in Hannover begleiten Sie beim Umstieg.

Das Problem: Die Schonfrist ist fast vorbei

Seit dem 1. Januar 2025 gilt: Jedes inländische Unternehmen muss E-Rechnungen im strukturierten Format (etwa XRechnung oder ZUGFeRD) empfangen und verarbeiten können – auch Ihre Kanzlei. Bislang durften Rechnungen dank Übergangsregelung weiterhin als Papier oder einfaches PDF verschickt werden. Genau diese Schonfrist läuft zum Jahresende aus. Ab 2027 sind Unternehmen mit mehr als 800.000 Euro Vorjahresumsatz zur Ausstellung echter E-Rechnungen verpflichtet, ab 2028 gilt die Pflicht ausnahmslos für alle.

Wichtig zu verstehen: Ein per E-Mail versendetes PDF ist keine E-Rechnung im Sinne des Gesetzes. Gefordert ist ein strukturierter Datensatz, der maschinell ausgelesen und verarbeitet werden kann. Wer Eingangsrechnungen weiterhin ausdruckt, abheftet und manuell in die Buchhaltung überträgt, riskiert nicht nur Beanstandungen bei der nächsten Betriebsprüfung – er verschenkt auch täglich wertvolle Arbeitszeit, die besser in die Mandatsarbeit fließen sollte.

Die Lösung: E-Eingangsrechnung in RA-MICRO – jetzt noch leistungsfähiger

Als Marktführer unter den Kanzleisoftware-Anbietern hat RA-MICRO die E-Rechnung längst tief in die Finanzbuchhaltung integriert. Das Modul E-Eingangsrechnung nimmt strukturierte Rechnungen entgegen, visualisiert sie übersichtlich und übergibt die Daten direkt an die Fibu – ohne Medienbruch, ohne Abtippen, ohne Zahlendreher.

Mit dem Juni-Update 2026 ist die Verarbeitung noch komfortabler geworden: Eingangsrechnungen können nun direkt aus der Erfassung an die Dispodatei übergeben werden. Das bedeutet für Ihre Kanzlei: Die Rechnung kommt an, wird geprüft, gebucht und steht unmittelbar für die Zahlungsdisposition bereit – ein durchgängiger digitaler Workflow vom Posteingang bis zur Überweisung. In Kombination mit den ebenfalls neuen Echtzeit- und Terminüberweisungen im RA-MICRO Zahlungsverkehr schließt sich der Kreis zu einem vollständig digitalen Rechnungswesen.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Der Umstieg auf die E-Rechnung mit RA-MICRO ist weit mehr als Pflichterfüllung. Kanzleien, die wir bei der Einführung begleitet haben, berichten übereinstimmend von deutlich schlankeren Abläufen: Eingangsrechnungen werden in Sekunden statt Minuten verbucht, Übertragungsfehler gehören der Vergangenheit an, und der Zahlungsstatus ist jederzeit transparent. Die strukturierten Daten erleichtern zudem die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater und verkürzen die Vorbereitung des Jahresabschlusses spürbar. Und weil alles in der vertrauten RA-MICRO Umgebung stattfindet, entfällt aufwendige Einarbeitung – Ihr Team arbeitet dort weiter, wo es ohnehin täglich zu Hause ist: in der Kanzleisoftware, von der Aktenanlage bis zur E-Akte.

Auch ausgehend sind Sie mit RA-MICRO vorbereitet: Honorarrechnungen lassen sich im strukturierten Format erzeugen, sodass Sie gewerblichen Mandanten schon heute das liefern können, was ab 2027 zur Pflicht wird. Das ist nicht nur compliant, sondern auch ein Zeichen von Professionalität gegenüber Ihrer Mandantschaft.

Revisionssicher archiviert – direkt in der E-Akte

Ein Aspekt, der bei der E-Rechnung gerne übersehen wird: Strukturierte Rechnungen müssen in ihrem Originalformat aufbewahrt werden – ein ausgedrucktes Exemplar im Ordner genügt den Anforderungen der Finanzverwaltung nicht. Auch hier spielt RA-MICRO seine Stärken aus: Eingangs- wie Ausgangsrechnungen werden digital und revisionssicher in der E-Akte abgelegt und sind bei Bedarf in Sekunden auffindbar – ob bei der Betriebsprüfung, bei Rückfragen des Mandanten oder beim Jahresabschluss. Das spart Platz im Archiv und Nerven im Kanzleialltag.

Und weil moderne Kanzleiorganisation nicht am Schreibtisch endet: Über das RA-MICRO Cloud-Konzept und RA-MICRO Essentials greifen Sie auch unterwegs auf Ihre Buchhaltungsdaten zu. So behalten Sie den Überblick über offene Posten und Zahlungseingänge, egal ob Sie im Gerichtstermin, im Homeoffice oder auf Reisen sind – die freigewordene Zeit diktieren Sie unterwegs am besten gleich mit DictaNet in neue Schriftsätze.

Warum jetzt handeln?

Unsere Erfahrung aus zahlreichen Umstellungsprojekten zeigt: Die technische Einrichtung ist schnell erledigt – entscheidend ist, dass die Abläufe in der Kanzlei sauber aufgesetzt werden. Wer die Umstellung erst im Dezember angeht, gerät unter Zeitdruck. Wer jetzt startet, kann die neuen Prozesse in Ruhe einüben, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schulen und geht entspannt ins Jahr 2027 – während andere Kanzleien noch zwischen Jahresabschluss, Fristen und Weihnachtsgeschäft improvisieren müssen.

Hinzu kommt: Die Umstellung ist der ideale Anlass, die gesamte Kanzlei-IT auf den Prüfstand zu stellen. Im Rahmen eines Kanzleichecks prüfen wir gerne gleich mit, ob Ihre EDV, Ihre Datensicherung und Ihr Netzwerk für die digitalen Workflows optimal aufgestellt sind – per Fernwartung, ohne Ihren Kanzleibetrieb zu stören.

Unser Angebot: E-Rechnungs-Check für Ihre Kanzlei

Als RA-MICRO und DictaNet Partner aus Hannover unterstützen wir Sie von der Analyse über die Einrichtung der E-Eingangsrechnung bis zur Schulung Ihres Teams – auf Wunsch komplett per Fernwartung. Vereinbaren Sie jetzt Ihren persönlichen E-Rechnungs-Check und gehen Sie das Thema an, bevor der Jahresendspurt beginnt.

Rufen Sie uns an: 0511 / 999 88 40
Oder schreiben Sie uns: frank.pelaccia@ius-systemhaus.de

ius Systemhaus – Ihr Partner für RA-MICRO, DictaNet und Dragon NaturallySpeaking in Hannover. Wir machen Ihre Kanzlei digital. Sicher. Effizient.

Warum die Finanzbuchhaltung von RA‑MICRO einer der wichtigsten Mehrwerte für jede Kanzlei ist

 

 

 

 

 

 

 

Wer eine Kanzlei führt, weiß: Juristische Arbeit ist das eine, wirtschaftliche Stabilität das andere. Gerade für Berufseinsteiger, die frisch in die Selbstständigkeit starten, ist es entscheidend, die eigenen Finanzen jederzeit im Griff zu haben. Genau hier zeigt die Finanzbuchhaltung von RA‑MICRO ihren echten Mehrwert.

Mehr Übersicht, weniger Aufwand

Die integrierte Finanzbuchhaltung sorgt dafür, dass Einnahmen, Ausgaben, offene Posten und Liquidität nicht länger in verschiedenen Systemen verteilt sind. Alles läuft zentral zusammen. Das spart nicht nur Zeit, sondern verhindert Fehler, die bei manueller oder externer Buchhaltung schnell entstehen können.

Viele Kanzleien merken erst später, wie viel Geld sie durch unklare Prozesse verlieren. Mit RA‑MICRO lassen sich diese Verluste vermeiden, weil:

  • Rechnungen schneller gestellt werden
  • Zahlungseingänge automatisch zugeordnet werden
  • Mahnläufe strukturiert ablaufen
  • Liquidität jederzeit sichtbar ist

Allein durch konsequente Nutzung der Funktionen lassen sich jährlich spürbare Summen einsparen, weil weniger Forderungen offen bleiben und weniger Arbeitszeit für administrative Aufgaben verloren geht.

Unabhängigkeit vom Steuerberater – und trotzdem perfekte Zusammenarbeit

Ein großer Vorteil der RA‑MICRO Finanzbuchhaltung ist die Unabhängigkeit vom Steuerberater. Die laufende Buchhaltung kann vollständig in der Kanzlei erledigt werden. Das spart Kosten, denn die monatliche Verbuchung durch ein Steuerbüro ist oft einer der größten laufenden Posten.

Trotzdem bleibt die Zusammenarbeit mit dem Steuerberater sinnvoll und wichtig:
Der Jahresabschluss sollte weiterhin dort erstellt werden. Genau dafür bietet RA‑MICRO eine komfortable Schnittstelle, über die alle relevanten Daten sauber und vollständig übergeben werden können. Das spart Zeit auf beiden Seiten und sorgt für eine reibungslose Abstimmung.

Lohnbuchhaltung weiterhin beim Steuerbüro

Während die Finanzbuchhaltung ideal in RA‑MICRO geführt werden kann, empfiehlt es sich, die Lohnbuchhaltung weiterhin vom Steuerbüro erledigen zu lassen. Der Aufwand ist hoch, die gesetzlichen Anforderungen ändern sich ständig – und die Kosten für die Auslagerung sind überschaubar. Für die meisten Kanzleien ist das die wirtschaftlich sinnvollste Lösung.

Bessere finanzielle Planung

Eine junge Kanzlei braucht Planungssicherheit. RA‑MICRO liefert genau das: übersichtliche Auswertungen, klare Zahlen und jederzeit abrufbare Finanzdaten. Dadurch lassen sich Investitionen, Einstellungen oder strategische Entscheidungen viel sicherer treffen.

Statt nach Bauchgefühl zu handeln, arbeitet die Kanzlei mit echten, aktuellen Zahlen. Das macht die wirtschaftliche Führung deutlich professioneller.

Integriertes Online‑Banking

Ein weiterer Vorteil ist das voll integrierte Online‑Banking. Kontoauszüge müssen nicht mehr manuell importiert werden. Zahlungseingänge werden automatisch erkannt und zugeordnet. Überweisungen lassen sich direkt aus RA‑MICRO heraus ausführen.

Das spart nicht nur Zeit, sondern verhindert auch Fehler, die bei getrennten Systemen schnell passieren. Gerade für Berufsstarter ist das ein echter Effizienzgewinn.

Besonders wertvoll für junge Kanzleien

Wer frisch gründet, hat meist wenig Zeit und viele Aufgaben. Die Finanzbuchhaltung ist dabei oft ein Thema, das man gerne aufschiebt. Doch genau hier entscheidet sich, wie stabil die Kanzlei wirtschaftlich läuft.

RA‑MICRO nimmt jungen Kanzleien viel Arbeit ab und sorgt dafür, dass:

  • die Buchhaltung von Anfang an sauber aufgebaut ist
  • keine Einnahmen verloren gehen
  • die Kanzlei jederzeit zahlungsfähig bleibt
  • die wirtschaftliche Entwicklung klar sichtbar ist
  • die Kosten für externe Buchhaltung deutlich sinken

Das schafft Sicherheit und gibt Raum für das Wesentliche: die juristische Arbeit.

Wir richten das Programm für euch ein

Falls die Finanzbuchhaltung in RA‑MICRO noch nicht eingerichtet ist, übernehmen wir das gerne. Wir sorgen dafür, dass alles korrekt konfiguriert ist, alle Funktionen optimal genutzt werden und die Kanzlei sofort starten kann.

Mandatsgewinnung neu gedacht: Der RA‑MICRO Mandat Scout

Die digitale Transformation macht auch vor der Mandatsakquise nicht halt. Mit dem neuen RA‑MICRO Mandat Scout stellt der Softwareanbieter ein KI‑gestütztes Tool vor, das neue Mandatsanfragen automatisiert über die Kanzlei‑Homepage erfasst und sicher in den Posteingang übermittelt.

 

 

 

 

 

Damit wird ein Prozess digitalisiert, der bisher oft zeitaufwendig und fehleranfällig war. Der Mandat Scout ermöglicht:

  • automatische Erfassung neuer Mandatsanfragen

  • KI‑gestützte Vorqualifizierung

  • sichere Übermittlung in den elektronischen Posteingang

  • Entlastung des Kanzleiteams

  • schnellere Reaktionszeiten für Mandanten

💡 Warum das wichtig ist

Kanzleien stehen zunehmend unter Druck, effizienter zu arbeiten und gleichzeitig Mandanten schneller zu bedienen. Der Mandat Scout schafft genau hier einen echten Mehrwert: weniger manuelle Arbeit, mehr Fokus auf die juristische Tätigkeit.

Wir beraten Sie gern und richten für Sie das neue und bis Ende 2026 kostenfreie Tool in RA-MICRO ein. 

Vereinbaren Sie einfach einen Termin unter vertrieb@ius-systemhaus.de. 

Sicherer E-Mail-Versand von Rechnungen: Neues Urteil mit Folgen

Ein aktuelles Urteil des Oberlandesgerichts Schleswig-Holstein stellt hohe Anforderungen an die Sicherheit beim Versand von Rechnungen per E-Mail an Privatkunden. IT-Sicherheit ist gerade in der Rechtsbranche ein zentrales Thema, da sensible Mandantendaten jederzeit geschützt sein müssen. Doch reicht eine TLS-Verschlüsselung dafür aus?

Hintergrund des Urteils

In einem aktuellen Fall wurde eine Rechnung in Höhe von über 15.000 Euro per E-Mail an einen privaten Kunden versandt. Diese E-Mail wurde von Cyberkriminellen abgefangen und manipuliert, sodass die Überweisung auf ein falsches Konto erfolgte. Das Gericht entschied, dass der unzureichend geschützte Versand gegen die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) verstößt. Die Folge: Das Unternehmen musste dem geschädigten Kunden Schadensersatz leisten.

Was bedeutet das für Juristen und Kanzleien?

Juristische Dokumente und Rechnungen enthalten oft besonders schützenswerte Informationen. Während viele Unternehmen bislang auf eine TLS-Transportverschlüsselung setzten, könnte dies nach diesem Urteil nicht mehr ausreichend sein. Die DSGVO verlangt eine risikobasierte Sicherheitsstrategie: Je höher das Risiko eines Datenmissbrauchs, desto strikter müssen die Sicherheitsmaßnahmen sein. Besonders bei hohen Beträgen oder sensiblen Dokumenten ist eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung erforderlich.

Empfohlene Maßnahmen für Kanzleien und Unternehmen

Um rechtlich auf der sicheren Seite zu sein und gleichzeitig Mandanten optimal zu schützen, sollten Unternehmen ihre aktuellen IT-Sicherheitsmaßnahmen überprüfen:

  1. Einsatz von Ende-zu-Ende-Verschlüsselung: Statt nur die Transportstrecke zu verschlüsseln, sollten Nachrichten und Anhänge durchgängig gesichert werden.
  2. Sichere Kundenportale: Rechnungen und andere sensible Dokumente können über verschlüsselte Online-Portale zur Verfügung gestellt werden.
  3. Sensibilisierung der Mandanten: Klare Hinweise auf potenzielle Betrugsversuche und Anleitungen zur Verifizierung von Rechnungen können Schäden verhindern.
  4. IT-Sicherheitslösungen vom Spezialisten: Speziell für Kanzleien entwickelte IT-Lösungen, die Datenschutz und Sicherheitsstandards erfüllen, bieten bestmöglichen Schutz.

Fazit: IT-Sicherheit ist keine Option, sondern Pflicht

Das Urteil verdeutlicht, dass Kanzleien und Unternehmen im juristischen Umfeld ihre IT-Sicherheitsmaßnahmen anpassen müssen, um Haftungsrisiken zu vermeiden. ius Systemhaus unterstützt Juristen mit maßgeschneiderten IT-Lösungen, die höchsten Sicherheitsstandards entsprechen.

Haben Sie Fragen oder möchten Sie Ihre IT-Sicherheitsstrategie optimieren? Kontaktieren Sie uns:

📧 vertrieb@ius-systemhaus.de
📞 0511/9998840
🏢 Misburger Straße 81 A, 30625 Hannover
🌐 www.ius-systemhaus.de

RA-MICRO SQL-Module – Umstellungshinweis

In der aktuellen Anwenderinformation weist RA-MICRO gegebenenfalls darauf hin, dass die SQL-Modulumstellungen bei Ihnen noch nicht vollständig vorgenommen sind. Häufig nutzen Kanzleien nur die E-Akte auf SQL, weil der Datenbestand entsprechend groß geworden ist.

Die Umstellung der übrigen Module wird nun empfohlen und macht unseres Erachtens auch unbedingt sind. Neben der technisch besseren Datenhaltung, erhält ihre Kanzlei neue Funktionalitäten, die im Alltag unbedingt praktisch sind. So wird beispielsweise durch die Umstellung des Aktenregisters die Aktenkurzbezeichnung auf 75 Zeichen erweitert und es sind bis zu 9 Wiedervorlagen pro Akte möglich. Überdies ist die Anzahl der Beteiligten je Akte erheblich erweitert.

Wir bieten Ihnen die Umstellung der Module zu einer Pauschale an, wie auch die komplette Umstellung der Kanzlei auf die SQL-Datenhaltung.


Sie können Ihr individuelles Angebot ganz einfach anfragen, indem Sie uns eine E-Mail an ra-micro@ius-ius-systemhaus.de schicken. Teilen Sie uns in dieser E-Mail bitte Ihre Kontaktdaten mit, ihre RA-MICRO Lizenznummer und welche Module sie bisher schon auf SQL umgestellt haben. Letzteres bekommen Sie im Rahmen der Hinweismeldung aufgelistet. Machen Sie einfach von diesem Fenster einen Screenshot (Tastenkombination: Alt+Druck) und fügen diesen Screenshot der E-Mail bei.

Da während einer SQL-Umstellung nicht gearbeitet werden kann, führen wir diese entweder in den Mittagspausen oder außerhalb ihrer Bürozeiten durch.

Warum die SQL Umstellung nicht selbst machen?


Natürlich können Sie die Umstellung auch selbst vornehmen. RA-MICRO hat dazu einen komfortablen Assistenten bereitgestellt. Allerdings gibt es an dieser Stelle 2 Dinge, die man wissen muss:
1. Es gibt keinen „Zurück-Knopf“. Wenn etwas schief geht, müssen Sie die komplette Datensicherung zurückspielen und auch gegebenenfalls bereits angelegte SQL-Datenbanken löschen.
2. Insbesondere bei der sinnvollen Umstellung des Adressregisters kommt es häufig zu Fehlern, wenn Ihre Kanzleidaten aus Datenübernahmen besitzt oder schon sehr lange (vor dem Jahr 2000) mit RA-MICRO arbeitet. Dann ist eine Abstimmung mit dem jeweiligen Fachteam von RA-MICRO notwendig und Daten müssen nachbearbeitet werden.

Das fängt unsere Pauschale ab und Sie müssen sich um diese Probleme keine Gedanken machen. Die Rechnung gibt es erst, wenn die Umstellung vollständig abgeschlossen ist.

 

Wenn Sie vorab Fragen haben, freuen wir uns ebenfalls über eine kurze E-Mail an ra-micro@ius-systemhaus.de.