Sammelbuchung Notariat in RA-MICRO Fibu I: UVZ-Gebühren in einem Arbeitsschritt sauber verbuchen

Notariatsgebühren im Griff: Warum die Verbuchung oft mehr Zeit kostet als das Geschäft selbst

Anwaltsnotariate kennen die Situation: Das eigentliche Urkunds- und Verwahrungsgeschäft ist längst erledigt, doch in der Buchhaltung stapeln sich anschließend zahlreiche einzelne Gebührenpositionen, die alle sauber erfasst, zugeordnet und dokumentiert werden wollen. Gerade bei den wiederkehrenden UVZ-Gebühren rund um das notarielle Verwahrungs- und Urkundengeschäft entsteht so schnell ein spürbarer Mehraufwand – Position für Position, Buchung für Buchung. Das kostet Zeit, bindet qualifiziertes Personal und ist zudem fehleranfällig, wenn viele gleichartige Beträge manuell nacheinander eingegeben werden.

Mit dem aktuellen Entwicklungsstand von RA-MICRO ändert sich das grundlegend. Im Bereich Fibu I / Buchen 2 steht ab sofort die neue Funktion Sammelbuchung Notariat für UVZ-Gebühren zur Verfügung. Sie fasst zusammen, was zusammengehört – und macht aus vielen Einzelschritten einen einzigen, klar strukturierten Arbeitsvorgang.

Das Problem: Viele Einzelbuchungen, viel Handarbeit

Wer notarielle Gebühren bislang einzeln verbucht hat, kennt die typischen Reibungspunkte. Jede Position muss separat aufgerufen, kontiert und geprüft werden. Bei einer Vielzahl gleichartiger UVZ-Gebühren summiert sich das zu einem erheblichen Zeitaufwand. Hinzu kommt: Je mehr manuelle Einzelbuchungen anfallen, desto größer ist das Risiko von Zahlendrehern, doppelten Erfassungen oder fehlenden Zuordnungen. Am Monatsende fehlt dann die schnelle Übersicht, weil sich die Beträge über Stapel, Journal und Aktenkonten verteilen, ohne als zusammengehöriger Vorgang erkennbar zu sein.

Für ein Anwaltsnotariat, das ohnehin unter Termindruck arbeitet, ist das mehr als ein Schönheitsfehler. Jede Minute, die in die reine Verbuchung fließt, fehlt für die eigentliche notarielle und anwaltliche Tätigkeit – und für die Mandantinnen und Mandanten.

Die Lösung: Sammelbuchung Notariat in RA-MICRO Fibu I

Die neue Funktion Sammelbuchung Notariat in der Buchenmaske 2 der RA-MICRO Finanzbuchhaltung setzt genau hier an. Statt jede UVZ-Gebühr einzeln zu erfassen, bündeln Sie die anfallenden Positionen in einem einzigen Buchungsvorgang. RA-MICRO übernimmt die strukturierte Verteilung – und sorgt dafür, dass die gebuchten Beträge sauber und nachvollziehbar in Stapel, Journal und Aktenkonto ausgewiesen werden.

Das Ergebnis ist eine Buchhaltung, die den tatsächlichen Arbeitsablauf im Notariat abbildet: Zusammengehörige Gebühren erscheinen als zusammengehöriger Vorgang, jede Position bleibt einzeln nachvollziehbar, und der gesamte Sammelvorgang ist auf einen Blick erfassbar. Was früher mehrere Minuten konzentrierter Einzelarbeit erforderte, ist mit wenigen Schritten erledigt.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Deutliche Zeitersparnis: Ein Sammelvorgang ersetzt zahlreiche Einzelbuchungen. Ihr Buchhaltungsteam gewinnt wertvolle Zeit, die es in wertschöpfende Aufgaben investieren kann.

Weniger Fehlerquellen: Wo weniger manuell getippt wird, passieren weniger Fehler. Die gebündelte Erfassung reduziert das Risiko von Doppelbuchungen und falschen Zuordnungen spürbar.

Volle Transparenz: Durch die saubere Ausweisung in Stapel, Journal und Aktenkonto behalten Sie jederzeit den Überblick – bei internen Auswertungen ebenso wie bei einer Prüfung.

Nahtlose Integration: Die Funktion ist Teil der bewährten RA-MICRO Finanzbuchhaltung. Es entsteht kein Bruch zu anderen Modulen; Ihr gewohnter Fibu-Workflow bleibt erhalten und wird lediglich schneller und komfortabler.

Durchgängig digital: Die Sammelbuchung fügt sich in die durchgängig digitale Kanzlei- und Notariatsorganisation von RA-MICRO ein – vom Diktat der zugehörigen Urkunden und Schreiben mit DictaNet und der Spracherkennung auf Basis von Dragon über die E-Akte bis zur revisionssicheren Verbuchung. So arbeiten Sie vom ersten Wort bis zur letzten Buchung in einem geschlossenen System.

Für wen sich der Umstieg besonders lohnt

Von der Sammelbuchung Notariat profitieren vor allem Anwaltsnotariate mit einem hohen Aufkommen an Verwahrungs- und Urkundengeschäften. Je größer die Zahl gleichartiger UVZ-Gebühren, desto stärker wirkt sich die Bündelung aus. Aber auch kleinere Notariate gewinnen: weniger Routinearbeit, weniger Fehlerpotenzial und eine Buchhaltung, die jederzeit ein klares Bild liefert. Kurz: Die Funktion zahlt sich immer dann aus, wenn wiederkehrende Gebühren effizient und rechtssicher verbucht werden sollen.

Wir richten es für Sie ein – sprechen Sie uns an

Als Ihr RA-MICRO- und DictaNet-Partner in Hannover sorgen wir dafür, dass Sie neue Funktionen wie die Sammelbuchung Notariat von Anfang an optimal nutzen. Wir zeigen Ihrem Team in einer kurzen Einweisung, wie der neue Workflow funktioniert, prüfen Ihre Fibu-Einstellungen und stellen sicher, dass Verbuchung und Auswertung reibungslos ineinandergreifen. Auf Wunsch werfen wir dabei auch einen Blick auf Ihr gesamtes Zusammenspiel aus RA-MICRO, DictaNet, Spracherkennung und IT-Infrastruktur.

Möchten Sie Ihre Notariatsbuchhaltung schneller, sicherer und transparenter machen? Dann lassen Sie uns sprechen.

ius Systemhaus – Ihr RA-MICRO- und DictaNet-Partner aus Hannover
Telefon: 0511 / 9998840
E-Mail: frank.pelaccia@ius-systemhaus.de

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen das volle Potenzial Ihrer Kanzlei- und Notariatssoftware auszuschöpfen.

Schriftsätze sicher wiederfinden: Wie die RA-MICRO Druckdateinummer Ordnung in Ihre Kanzleiakten bringt

Ein Anruf des Mandanten, eine Rückfrage des Gerichts, eine Nachfrage aus dem Team – und plötzlich muss der Entwurf von letzter Woche wieder auf den Tisch. Kennen Sie diese Situation? Gerade in Kanzleien, in denen mehrere Personen an denselben Akten arbeiten, entscheidet die Struktur der Dokumentenablage darüber, wie schnell ein Schriftsatz wiedergefunden, ergänzt oder geprüft werden kann. RA-MICRO hat dafür mit der Druckdateinummer ein Werkzeug im Programm, das in der Praxis oft unterschätzt wird – und das den Unterschied zwischen „irgendwo gespeichert“ und „jederzeit auffindbar“ ausmacht.

Das Problem: Wenn Speichern nicht gleich Ordnung bedeutet

Viele Schriftsätze entstehen zunächst ganz klassisch in Microsoft Word. Wird ein Dokument dort über „Datei > Speichern unter“ abgelegt, landet lediglich eine Datei an einem gewählten Speicherort – ohne Bezug zur Akte, ohne Verknüpfung zu Adressdaten, ohne nachvollziehbare Historie. Für den Moment reicht das vielleicht aus. Sobald aber mehrere Entwürfe zu einer Akte existieren, mehrere Kolleginnen und Kollegen beteiligt sind oder ein Schreiben Wochen später erneut aufgerufen werden muss, wird genau diese lose Ablage zum Zeitfresser. Wer suchen muss, statt zu finden, verliert wertvolle Minuten – und im schlimmsten Fall den Überblick über den aktuellen Bearbeitungsstand.

Die Lösung: Struktur direkt aus der RA-MICRO Word-Schnittstelle

Wird ein Schreiben stattdessen über die RA-MICRO Word-Schnittstelle als Druckdatei gespeichert, vergibt RA-MICRO automatisch eine fortlaufende Druckdateinummer – benutzerbezogen und jahrgangsweise. Damit erhält jedes Dokument eine eindeutige Kennung und lässt sich später gezielt über die Druckdateiverwaltung wieder aufrufen. Anders als die einfache Word-Speicherung wird eine Druckdatei als vollwertiger Bestandteil des elektronischen Schriftverkehrs behandelt: inklusive Akten- und Adressinformationen, Dokumentdaten und den notwendigen Verknüpfungen.

Wählen Sie beim Speichern zusätzlich die E-Akte aus, legt RA-MICRO automatisch ein verlinktes PDF in der E-Akte ab – während der bearbeitbare Entwurf parallel in der Druckdateiverwaltung erhalten bleibt. So lässt sich ein Schriftsatz sowohl in der E-Akte lückenlos nachvollziehen als auch bei Bedarf im Originalformat weiterbearbeiten. Wird ein Schreiben später geändert, entscheiden Sie selbst: Die bestehende Druckdatei überschreiben oder eine neue Druckdateinummer für einen neuen Bearbeitungsstand anlegen. Damit behalten Sie auch bei mehrfach überarbeiteten Schriftsätzen jederzeit die Kontrolle.

Ein Beispiel aus der Praxis

Stellen Sie sich folgendes Szenario vor: Eine Sachbearbeiterin diktiert per DictaNet einen Entwurf zur Klageerwiderung, die Schreibkraft überträgt ihn in Word und speichert ihn über die RA-MICRO Word-Schnittstelle als Druckdatei mit E-Akte-Bezug. Zwei Tage später möchte der zuständige Anwalt den Entwurf prüfen und ergänzen – im Urlaub der Kollegin übernimmt ein Vertreter die Akte. Ohne eindeutige Kennung müsste er zunächst klären, welches von mehreren gespeicherten Dokumenten der aktuelle Stand ist. Mit Druckdateinummer und E-Akte-Verknüpfung ist das in Sekunden erledigt: Der richtige Bearbeitungsstand ist eindeutig identifizierbar, nachvollziehbar und direkt weiterbearbeitbar. Genau solche Situationen entscheiden im Alltag darüber, ob Fristen und Mandantentermine entspannt oder unter Zeitdruck erledigt werden.

Auch mit Blick auf Nachvollziehbarkeit und Revisionssicherheit zahlt sich die konsequente Nutzung der Druckdateinummer aus: Da jeder Bearbeitungsstand dokumentiert und über die E-Akte als Metadatum sichtbar ist, lässt sich jederzeit nachweisen, wann welche Fassung eines Schriftsatzes erstellt und bearbeitet wurde. Für Kanzleien, die auf strukturierte Qualitätssicherung und lückenlose Aktenführung Wert legen, ist das ein handfester Mehrwert – ganz ohne zusätzlichen Verwaltungsaufwand.

Ihre Vorteile im Kanzleialltag

Für Kanzleien bedeutet das konkret: Schriftsätze sind nicht mehr irgendwo verstreut, sondern über eine eindeutige Nummer und die Verknüpfung zur Akte jederzeit auffindbar – auch wenn mehrere Personen an derselben Sache arbeiten. Die Druckdateinummer lässt sich zudem als zusätzliches Metadatum in der E-Akte anzeigen, sodass der Bearbeitungsstand für das gesamte Team transparent bleibt. Gerade in Kombination mit DictaNet und Dragon NaturallySpeaking, mit denen Diktate schnell in Schriftsätze überführt werden, entsteht so eine durchgängige, nachvollziehbare Kette von der ersten Aufnahme bis zum fertigen, archivierten Dokument in der E-Akte. Weniger Suchen, weniger Rückfragen, weniger Reibungsverluste – und mehr Zeit für die eigentliche mandatsbezogene Arbeit.

Gerade weil dieses Feature so nah am täglichen Schriftverkehr sitzt, zahlt es sich für jede Kanzleigröße aus: vom Einzelanwalt, der Ordnung in seine eigenen Entwürfe bringen möchte, bis zur Kanzlei mit mehreren Sachbearbeitern, die gemeinsam an Akten arbeiten. Die Druckdateinummer ist dabei kein separates Zusatzprodukt, sondern fester Bestandteil Ihrer RA-MICRO Kanzleisoftware – sie muss also nicht extra eingerichtet oder zugekauft werden. Es lohnt sich aber, den Workflow im Team einmal bewusst zu besprechen, damit alle Mitarbeitenden das Potenzial voll ausschöpfen.

Jetzt den vollen Nutzen aus Ihrer RA-MICRO Installation holen

Viele Kanzleien nutzen RA-MICRO seit Jahren – und heben dennoch nicht das volle Potenzial ihrer Software, weil praktische Funktionen wie die Druckdateinummer im Alltag untergehen. Als RA-MICRO und DictaNet Partner aus Hannover unterstützt ius Systemhaus Sie dabei, diese und weitere Funktionen optimal in Ihre bestehenden Abläufe einzubinden – von der Einrichtung der Word-Schnittstelle über die Verknüpfung mit der E-Akte bis zur Schulung Ihres Teams.

Sprechen Sie uns an: Wir zeigen Ihnen unverbindlich, wie Sie mit der Druckdateinummer, der E-Akte und DictaNet/Dragon Ihren Schriftverkehr strukturieren und im Kanzleialltag Zeit sparen. Rufen Sie uns an unter 0511/9998840 oder schreiben Sie an frank.pelaccia@ius-systemhaus.de – wir beraten Sie gern persönlich und finden gemeinsam die passende Lösung für Ihre Kanzlei.

Zahlungen auf mehrere Rechnungen sauber zuordnen: So schafft RA-MICRO Fibu I in jeder Buchung volle Transparenz

In vielen Kanzleien ist es Alltag: Ein Mandant überweist einen einzigen Betrag, mit dem gleich mehrere offene Rechnungen ausgeglichen werden sollen. Was auf dem Kontoauszug wie eine einfache Zahlung aussieht, wird in der Aktenbuchhaltung schnell zur Fleißarbeit – und zur Fehlerquelle. Mit der jüngsten Erweiterung im Modul Fibu I löst RA-MICRO genau dieses Problem: Zahlungseingänge auf mehrere Rechnungen werden jetzt je Rechnungsnummer in separaten Buchungszeilen ausgewiesen – im Buchungsstapel, im Journal und im Aktenkonto. Wir zeigen Ihnen, warum das für Ihre Kanzlei einen spürbaren Unterschied macht.

Das Problem: Eine Zahlung, viele Rechnungen – und wenig Durchblick

Sobald ein einzelner Zahlungseingang mehrere Rechnungen betrifft, beginnt in der klassischen Buchhaltung das Rätselraten. Wird die Zahlung in einer einzigen Summe verbucht, ist im Nachhinein kaum noch nachvollziehbar, welcher Teilbetrag auf welche Rechnung entfallen ist. Die offene-Posten-Liste bleibt unübersichtlich, der Abgleich mit den einzelnen Forderungen kostet Zeit, und im Aktenkonto entsteht ein Buchungssatz, der die tatsächliche Zusammensetzung der Zahlung verschleiert.

Für Kanzleien ist das mehr als ein kosmetisches Ärgernis. Wer gegenüber Mandanten, dem Steuerberater oder im Rahmen einer Prüfung nachweisen muss, wie ein Zahlungseingang verteilt wurde, braucht eine lückenlose Dokumentation. Fehlt die klare Zuordnung, drohen Rückfragen, doppelte Recherchen in alten Kontoauszügen und im schlimmsten Fall falsch ausgewiesene offene Posten. Gerade in der Zwangsvollstreckung oder bei laufenden Mandaten mit vielen Teilrechnungen summiert sich dieser Aufwand schnell.

Die Lösung: Separate Buchungszeilen je Rechnungsnummer

RA-MICRO hat die Buchenmaske 2 im Modul Fibu I so erweitert, dass genau diese Intransparenz verschwindet. Ordnen Sie einen Zahlungseingang mehreren Rechnungen einer Akte zu, erzeugt RA-MICRO automatisch für jede Rechnungsnummer eine eigene Buchungszeile. Diese getrennte Darstellung zieht sich konsequent durch alle relevanten Bereiche: Sie sehen die Aufschlüsselung bereits im Buchungsstapel, sie erscheint im Journal und sie wird ebenso im Aktenkonto abgebildet.

Der Ablauf bleibt dabei so schlank wie gewohnt. Sie erfassen den Zahlungseingang wie bisher und weisen die betroffenen Rechnungen zu – die Aufteilung in einzelne Buchungszeilen übernimmt RA-MICRO im Hintergrund. Es entsteht kein zusätzlicher Erfassungsaufwand, sondern lediglich ein deutlich besseres Ergebnis: An die Stelle einer diffusen Sammelbuchung tritt eine klar gegliederte Übersicht, in der jeder Cent einer konkreten Rechnung folgt.

Ein Beispiel aus der Praxis: Ein Mandant begleicht mit einer Überweisung von 3.200 Euro drei offene Rechnungen – Honorar, Auslagen und einen Gerichtskostenvorschuss. Früher stand im Aktenkonto ein einziger Betrag, dessen Zusammensetzung Sie manuell nachhalten mussten. Heute weist RA-MICRO drei saubere Buchungszeilen aus, jede mit ihrer Rechnungsnummer und ihrem Teilbetrag. Ein Blick ins Aktenkonto genügt, und die Zuordnung ist eindeutig – ohne Taschenrechner, ohne Rückgriff auf den Kontoauszug.

Besonders wertvoll ist die neue Aufschlüsselung im Zusammenspiel mit der offenen-Posten-Liste und dem Mahnwesen. Nur wenn jede Teilzahlung eindeutig einer Rechnungsnummer zugeordnet ist, bleibt die OP-Liste korrekt – und Sie mahnen zuverlässig nur tatsächlich offene Beträge an. Fehlerhafte Mahnungen über bereits (teilweise) beglichene Rechnungen gehören damit der Vergangenheit an. Das schützt nicht nur Ihre Liquiditätsplanung, sondern auch die Beziehung zu Ihren Mandanten, die zu Recht eine fehlerfreie Abrechnung erwarten.

Ihre Vorteile mit RA-MICRO auf einen Blick

Die Erweiterung fügt sich nahtlos in die bewährte RA-MICRO Fibu ein und bringt Ihrer Kanzlei mehrere handfeste Vorteile. Sie gewinnen volle Transparenz, weil jede Zahlung bis auf die einzelne Rechnung heruntergebrochen ist. Sie arbeiten revisionssicher, weil Stapel, Journal und Aktenkonto dieselbe klare Aufschlüsselung zeigen und jede Buchung prüffest dokumentiert ist. Sie sparen Zeit beim Abgleich, weil offene Posten korrekt geführt werden und aufwändige Nachrecherchen entfallen. Und Sie verbessern die Auskunftsfähigkeit gegenüber Mandanten und Prüfern, weil sich jede Teilzahlung sofort belegen lässt.

Dass RA-MICRO auch solche Detailprozesse konsequent optimiert, ist typisch für den Marktführer im Bereich Kanzleisoftware: Es sind gerade die vielen kleinen Verbesserungen im Tagesgeschäft, die in Summe für spürbar mehr Effizienz und weniger Fehler sorgen. Ihre Buchhaltung wird nicht nur schneller, sondern vor allem verlässlicher.

Jetzt Ihre Kanzlei-Buchhaltung mit RA-MICRO optimieren

Als RA-MICRO Vor-Ort-Partner in Hannover sorgen wir von ius Systemhaus dafür, dass Sie diese und viele weitere Funktionen der Fibu I optimal nutzen. Wir richten Ihre Finanzbuchhaltung passgenau ein, schulen Ihr Team im effizienten Buchen und stehen Ihnen bei allen Fragen rund um RA-MICRO persönlich zur Seite – damit Ihre Kanzlei ihre Zahlungsprozesse transparent, revisionssicher und ohne unnötigen Aufwand abwickelt.

Sprechen Sie uns an. Wir zeigen Ihnen gern in einem unverbindlichen Gespräch, wie Sie mit RA-MICRO Fibu I den Überblick über jede Zahlung behalten.

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RA-MICRO Update 2026.07.002: ZUGFeRD 2.5 und neue Pfändungsfreigrenzen – so berät Ihre Kanzlei ab sofort rechtssicher

Zum 1. Juli 2026 sind gleich zwei Neuerungen in Kraft getreten, die im Kanzleialltag unmittelbar Wirkung entfalten: Die Pfändungsfreigrenzen wurden turnusgemäß angehoben, und für elektronische Rechnungen gilt mit ZUGFeRD 2.5 ein aktualisierter Standard. Wer hier mit veralteten Werten oder Formaten arbeitet, riskiert fehlerhafte Berechnungen und abgelehnte Rechnungen. Das RA-MICRO Stammhaus hat rechtzeitig reagiert: Mit dem Update 2026.07.002 (Rollout ab 22. Juli 2026) sind beide Änderungen bereits in Ihrer Kanzleisoftware hinterlegt – sofort einsatzbereit.

Das Problem: Zwei Stichtage, doppeltes Haftungsrisiko

Die jährlich zum 1. Juli angepassten Pfändungsfreigrenzen bestimmen, welcher Teil des Arbeitseinkommens unpfändbar bleibt. Seit dem 1. Juli 2026 liegt der Sockelbetrag für eine nicht unterhaltspflichtige Person bei 1.587,40 Euro monatlich, die Zuschläge für Unterhaltsberechtigte und die obere Pfändungsgrenze steigen entsprechend. Rechnet eine Kanzlei in laufenden Zwangsvollstreckungsverfahren weiter mit den alten Werten, drohen falsche Pfändungsbeträge, berechtigte Beanstandungen der Gegenseite und im schlimmsten Fall Haftungsfragen gegenüber dem Mandanten.

Ein Beispiel: Pfändet Ihre Kanzlei das Arbeitseinkommen eines Schuldners ohne Unterhaltspflichten, ist seit dem 1. Juli 2026 der Betrag von 1.587,40 Euro unpfändbar – und nicht mehr der bisherige, niedrigere Sockelbetrag. Wird versehentlich zu viel gepfändet, muss korrigiert werden; wird zu wenig berücksichtigt, verschenkt der Gläubiger bares Geld. In beiden Fällen entsteht vermeidbarer Aufwand, und die Kanzlei gerät in Erklärungsnot.

Parallel dazu sorgt die fortschreitende E-Rechnungspflicht für Bewegung: ZUGFeRD 2.5 wurde im Juni 2026 veröffentlicht und soll ab dem 1. Juli 2026 verwendet werden. Das hybride Format kombiniert ein lesbares PDF mit strukturierten XML-Daten und bringt aktualisierte Codelisten sowie Erweiterungen im EXTENDED-Profil mit. Kanzleien, die Rechnungen in einem veralteten Format erstellen oder empfangene E-Rechnungen nicht korrekt verarbeiten, laufen Gefahr, dass Zahlungen sich verzögern oder Belege beim Empfänger nicht sauber einlesbar sind.

Die Lösung: RA-MICRO Update 2026.07.002 bringt beides automatisch mit

Statt Tabellen manuell nachzupflegen oder auf Formatumstellungen zu warten, erhalten RA-MICRO Anwender die notwendigen Anpassungen direkt über das Update 2026.07.002. Die neuen Pfändungsfreigrenzen sind in der Zwangsvollstreckung hinterlegt, sodass Berechnungen ab dem Stichtag automatisch mit den korrekten Werten erfolgen. Und im Bereich der Finanzbuchhaltung und des Elektronischen Rechtsverkehrs unterstützt RA-MICRO den aktuellen ZUGFeRD-2.5-Standard, damit Sie E-Rechnungen rechtskonform erstellen und empfangene Rechnungen zuverlässig verarbeiten können.

Der Vorteil für Ihre Beratungspraxis: Sie können Mandanten ab sofort auf dem aktuellen Rechtsstand beraten – ohne selbst Gesetzesblätter und Formatspezifikationen wälzen zu müssen. Die Software liefert die geltenden Werte, Sie liefern die juristische Einordnung.

Besonders profitieren Kanzleien mit Schwerpunkt im Inkasso-, Insolvenz- und Familienrecht sowie alle, die regelmäßig Forderungen beitreiben. Aber auch jede Kanzlei, die Honorarrechnungen elektronisch stellt, ist von der Umstellung auf ZUGFeRD 2.5 betroffen. Mit einem aktuellen RA-MICRO decken Sie beide Bereiche in einer Lösung ab – ohne Zusatzsoftware und ohne Medienbrüche.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Mit dem eingespielten Update arbeiten Sie in jedem Zwangsvollstreckungsverfahren mit den korrekten, tagesaktuellen Pfändungsfreigrenzen und vermeiden fehlerhafte Berechnungen. Ihre Rechnungsstellung entspricht dem aktuellen ZUGFeRD-2.5-Standard, sodass E-Rechnungen reibungslos verarbeitet werden und Zahlungsläufe nicht ins Stocken geraten. Sie sparen sich manuelle Pflege und aufwendige Recherche, reduzieren Haftungsrisiken und treten Ihren Mandanten gegenüber jederzeit auskunfts- und rechtssicher auf. Kurz: ein sofort nutzbares Argument für eine moderne, verlässliche Kanzleiorganisation – und ein überzeugendes Signal an Ihre Mandanten, dass Ihre Kanzlei rechtliche Änderungen ohne Verzögerung umsetzt.

Damit das Update auch wirklich greift: ius Systemhaus richtet es ein

Ein Update entfaltet seinen Nutzen nur, wenn es sauber eingespielt und richtig konfiguriert ist. Als RA-MICRO und DictaNet Partner aus Hannover sorgen wir bei ius Systemhaus dafür, dass das Update 2026.07.002 in Ihrer Kanzlei zuverlässig ankommt: Wir prüfen den Rollout, kontrollieren die korrekte Aktivierung der neuen Pfändungsfreigrenzen und der ZUGFeRD-2.5-Unterstützung und stellen sicher, dass Ihr System, Ihr Netzwerk und Ihre Datensicherung reibungslos zusammenspielen. Auf Wunsch schulen wir Ihr Team direkt an den neuen Funktionen.

Da RA-MICRO Updates schrittweise ausgerollt werden, lohnt sich ein kurzer Blick, ob die Version 2026.07.002 bei Ihnen bereits aktiv ist. Gerade vor größeren Updates empfehlen wir zudem eine geprüfte Datensicherung, damit die Umstellung jederzeit reibungslos und ohne Datenverlust gelingt – ein Punkt, den wir im Rahmen unserer Betreuung standardmäßig mit abdecken.

Nutzen Sie die aktuellen Änderungen als Anlass für einen kurzen Kanzlei-Check: Ist Ihr RA-MICRO auf dem neuesten Stand? Sind Ihre E-Rechnungsprozesse zukunftssicher aufgestellt? Wir beantworten Ihre Fragen und bringen Ihre Kanzlei schnell und unkompliziert auf den aktuellen Stand.

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Aus jedem Anruf ein klarer Arbeitsauftrag: Wie Kanzleien mit RA-MICRO Telefonnotizen nichts mehr verlieren

Das Telefon klingelt mitten in der Fristenbearbeitung. Am Apparat ein Mandant mit einer wichtigen Information zum laufenden Verfahren, eine Rückrufbitte der Gegenseite oder ein neuer Termin, der unbedingt notiert werden muss. Sie greifen zum Zettel, kritzeln ein paar Stichworte – und hoffen, dass die Notiz später bei der richtigen Kollegin landet. In vielen Kanzleien sieht der Umgang mit eingehenden Anrufen bis heute genau so aus. Das kostet Zeit, Nerven und im schlimmsten Fall das Vertrauen des Mandanten.

Das Problem: Wenn wichtige Anrufe in der Zettelwirtschaft versanden

Ein Anruf ist selten nur ein Anruf. Fast immer verbirgt sich dahinter ein konkreter Arbeitsauftrag: ein Rückruf, eine Fristensache, eine Aktualisierung zum Mandat. Wird dieser Auftrag lose auf Papier oder in einer schnellen E-Mail festgehalten, entstehen typische Reibungsverluste. Notizen gehen zwischen Schreibtischen verloren, landen bei der falschen Person oder erreichen den zuständigen Sachbearbeiter erst, wenn er längst aus dem Termin zurück ist. Besonders kritisch wird es, wenn ein Anruf eine Frist auslöst und diese Information nirgends verbindlich dokumentiert ist.

Hinzu kommt die Urlaubs- und Vertretungszeit: Fällt eine Kollegin aus, muss die Vertretung nachvollziehen können, wer wann was mit welchem Mandanten besprochen hat. Fehlt eine saubere, aktenbezogene Dokumentation der Telefonate, beginnt die mühsame Suche – und die Kanzlei wirkt nach außen unorganisiert.

Die Lösung: Aus dem Anruf direkt eine strukturierte Telefonnotiz in RA-MICRO

Genau hier setzt die Telefonnotiz im RA-MICRO E-Workflow an. Statt loser Zettel erfassen Sie das Gespräch direkt digital – strukturiert, aktenbezogen und sofort an die richtige Stelle weitergeleitet. Während Sie noch mit dem Anrufer sprechen, ordnen Sie die Notiz der passenden E-Akte zu, halten Anliegen, Rückrufwunsch und Priorität fest und leiten den Vorgang mit einem Klick an den zuständigen Anwalt oder die zuständige Mitarbeiterin weiter.

Der entscheidende Unterschied: Die Information bleibt nicht auf einem Schreibtisch liegen, sondern wird Teil des digitalen Aktenkontexts. Der Empfänger findet die Telefonnotiz in seinem Postkorb wieder, sieht sofort den Bezug zur Akte und kann eine Wiedervorlage setzen, damit kein Rückruf und keine Frist mehr untergeht. Aus einem flüchtigen Gespräch wird so ein klar dokumentierter, nachvollziehbarer Arbeitsauftrag.

Ein Beispiel aus dem Kanzleialltag: Ein Mandant ruft an und kündigt einen neuen Sachverhalt zu einer laufenden Akte an, während der zuständige Anwalt gerade im Gerichtstermin ist. Früher hätte die Kollegin am Empfang eine Notiz geschrieben und gehofft, dass sie nicht in der Zettelablage verschwindet. Mit der digitalen Telefonnotiz ordnet sie das Gespräch direkt der Akte zu, vermerkt den Rückrufwunsch samt Priorität und legt eine Wiedervorlage auf den nächsten Morgen. Der Anwalt sieht den Vorgang unmittelbar nach dem Termin in seinem Postkorb – vollständig, mit Datum, Uhrzeit und Aktenbezug. Nichts geht verloren, nichts muss doppelt erfragt werden.

Noch mehr Effizienz mit der richtig integrierten Telefonanlage

Ihr volles Potenzial entfaltet die digitale Telefonnotiz erst im Zusammenspiel mit einer sauber angebundenen Telefonanlage. Ist Ihre Anlage über eine CTI-Schnittstelle mit RA-MICRO verbunden, erkennt das System eingehende Anrufe direkt anhand der Rufnummer und schlägt die passende Adresse und Akte automatisch vor. Sie sparen sich die manuelle Suche und starten die Telefonnotiz mit einem Klick – inklusive Anrufer, Uhrzeit und Aktenbezug.

Als RA-MICRO und DictaNet Partner aus Hannover richten wir bei ius Systemhaus genau diese Verbindung für Sie ein: von der modernen Cloud-Telefonanlage über die CTI-Integration in RA-MICRO bis zum stabilen Netzwerk im Hintergrund. So greifen Telefonie, E-Akte und Workflow nahtlos ineinander – ob im Büro, im Homeoffice oder unterwegs.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Mit strukturierten Telefonnotizen in RA-MICRO und der passenden Telefonanlage gewinnen Sie spürbar an Sicherheit und Tempo: Jeder Anruf wird revisionssicher und aktenbezogen dokumentiert, statt auf losen Zetteln zu verschwinden. Arbeitsaufträge erreichen ohne Umwege die zuständige Person, Rückrufe und Fristen werden über Wiedervorlagen zuverlässig nachgehalten. Die automatische Anrufer- und Aktenerkennung spart bei jedem Gespräch wertvolle Sekunden, und Vertretungen finden sich dank lückenloser Dokumentation sofort zurecht. Nach außen tritt Ihre Kanzlei professionell und jederzeit auskunftsfähig auf – ein echter Wettbewerbsvorteil im Mandantenkontakt.

Jetzt die Weichen für reibungslose Kommunikation stellen

Ob Sie Ihre Telefonnotizen in RA-MICRO endlich sinnvoll nutzen, Ihre Telefonanlage per CTI anbinden oder gleich auf eine moderne Cloud-Lösung umsteigen möchten – wir beraten Sie gern und richten alles passgenau für Ihre Kanzlei ein. Sprechen Sie uns an und machen Sie aus jedem Anruf einen klaren Arbeitsauftrag.

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Sicher arbeiten von überall: Wie Kanzleien mit VPN, Terminalserver und Zwei-Faktor-Authentifizierung ihren Fernzugriff absichern

Die Kanzlei ist längst nicht mehr an den Schreibtisch gebunden: Ein Schriftsatz wird im Homeoffice fertiggestellt, ein Aktenauszug im Wartebereich des Gerichts geprüft, eine kurze Rückfrage aus dem Urlaub beantwortet. Ortsunabhängiges Arbeiten ist zum Standard geworden – und damit auch die Frage, wie der Zugriff auf die sensiblen Mandantendaten in Ihrer RA-MICRO E-Akte zuverlässig geschützt bleibt. Denn jeder Zugang von außen, der nicht sauber abgesichert ist, wird schnell zum Einfallstor. Die gute Nachricht: Mit dem richtigen technischen Fundament müssen Sie sich zwischen Flexibilität und Sicherheit nicht entscheiden – Sie bekommen beides.

Das Problem: Bequemer Zugriff endet oft an der Sicherheit

Viele Kanzleien haben den Fernzugriff über die Jahre pragmatisch gewachsen lassen. Da wird eine Freigabe im Router geöffnet, ein Fernwartungstool dauerhaft installiert oder der Zugang über ein einziges Passwort geregelt, das seit Jahren unverändert im Umlauf ist. Im Alltag funktioniert das – bis es das nicht mehr tut. Offene Zugänge werden von automatisierten Angriffen im Sekundentakt abgeklopft, ein abgefangenes Passwort genügt für den vollständigen Zugriff, und private Endgeräte im Homeoffice sind selten auf dem Sicherheitsstand der Kanzlei. Kommt es zum Datenabfluss, drohen nicht nur der Verlust des Mandantenvertrauens, sondern auch berufsrechtliche Konsequenzen und Meldepflichten nach der DSGVO. Fernzugriff ist also kein reines Komfortthema – er ist eine Frage der Kanzleisicherheit.

Die Lösung: Drei Bausteine für einen sicheren Zugang

Ein professioneller Fernzugriff ruht auf drei aufeinander abgestimmten Säulen. Der verschlüsselte VPN-Tunnel bildet das Fundament: Statt einzelne Dienste offen ins Internet zu stellen, wird zwischen dem Endgerät und der Kanzlei eine gesicherte Verbindung aufgebaut, durch die sämtlicher Datenverkehr verschlüsselt fließt. Für Angreifer bleibt die Kanzlei von außen unsichtbar.

Der Terminalserver sorgt dafür, dass keine Kanzleidaten das geschützte Netz verlassen. Anwältinnen und Anwälte arbeiten remote in einer zentralen Sitzung – die RA-MICRO E-Akte, DictaNet und alle Dokumente bleiben physisch auf dem Server in der Kanzlei, übertragen wird lediglich das Bildschirmbild. Das private Notebook im Homeoffice wird so zum reinen Anzeigegerät, ohne dass jemals eine Akte lokal gespeichert wird. Das erhöht nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Performance, weil rechenintensive Vorgänge auf dem Server laufen.

Die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) schließt die entscheidende Lücke beim Zugang selbst. Neben dem Passwort ist ein zweiter Faktor erforderlich – etwa ein Einmalcode aus einer App oder ein Hardware-Token. Selbst wenn ein Passwort in falsche Hände gerät, bleibt die Tür verschlossen. Ergänzt um konsequentes Patch-Management und klar geregelte Zugriffsrechte entsteht so ein Zugang, der Komfort und Schutz vereint.

Der Mehrwert für Ihre RA-MICRO-Kanzlei

Ein sauber eingerichteter Fernzugriff spielt seine Stärke im Zusammenspiel mit Ihrer RA-MICRO Umgebung voll aus. Sie greifen von überall auf denselben, aktuellen Datenbestand zu – die E-Akte, den Kalender, Fristen und Wiedervorlagen –, ohne Kopien anlegen oder Dateien hin- und herschicken zu müssen. Mit DictaNet diktieren Sie unterwegs, und Ihre Schreibkraft erhält die Diktate verschlüsselt in der Kanzlei; die auf juristische Texte optimierte Spracherkennung Dragon verwandelt gesprochenes Wort direkt in fertigen Text – ganz gleich, ob Sie im Büro, im Homeoffice oder zwischen zwei Terminen sitzen. So bleibt die gesamte Kanzlei arbeitsfähig, während die Daten sicher an einem Ort liegen. Das ist gelebte Kanzleiorganisation, die den Anforderungen an Vertraulichkeit und Verfügbarkeit gleichermaßen gerecht wird.

Hinzu kommt ein spürbarer Gewinn an Ausfallsicherheit: Fällt am Arbeitsplatz einmal ein Gerät aus, melden Sie sich schlicht von einem anderen an und arbeiten in Ihrer gewohnten Sitzung weiter – ohne Datenverlust und ohne aufwendige Neuinstallation. Auch Vertretungssituationen, kurzfristige Termine außer Haus oder ein spontaner Wechsel ins Homeoffice lassen sich so ohne Reibungsverluste abbilden. Für Ihre Mandantinnen und Mandanten bedeutet das: Sie bleiben durchgängig erreichbar und handlungsfähig – ein Vertrauensvorsprung, der im Wettbewerb zählt.

ius Systemhaus richtet Ihren sicheren Fernzugriff ein

Ob VPN, Terminalserver oder Zwei-Faktor-Authentifizierung – die einzelnen Bausteine entfalten ihren Nutzen erst dann, wenn sie fachgerecht auf Ihre Kanzlei und Ihre RA-MICRO Installation abgestimmt sind. Als Ihr RA-MICRO und DictaNet Partner aus Hannover planen, konfigurieren und betreuen wir Ihren Fernzugriff aus einer Hand: von der sicheren VPN-Anbindung über die Einrichtung des Terminalservers bis zur Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung und der passenden Rechtevergabe. Im Rahmen eines Kanzleichecks prüfen wir zudem, ob Ihre bestehende Technik, Ihre Backups und Ihre Notfallplanung dem aktuellen Sicherheitsstand entsprechen – damit ortsunabhängiges Arbeiten für Sie kein Risiko, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil ist.

Jetzt beraten lassen

Möchten Sie Ihr Homeoffice und Ihren mobilen Zugriff auf ein sicheres Fundament stellen? Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gern persönlich und unverbindlich. Sie erreichen uns telefonisch unter 0511 / 999 88 40 oder per E-Mail an frank.pelaccia@ius-systemhaus.de. Gemeinsam machen wir Ihre Kanzlei sicher mobil.

Kostenrisiko im Familienrecht: Gerichtskosten je Instanz präzise berechnen – mit RA-MICRO

Kaum ein Mandantengespräch im Familienrecht kommt ohne die entscheidende Frage aus: „Was kostet mich das Verfahren am Ende?“ Wer hier eine belastbare Antwort geben kann, gewinnt Vertrauen – und wer daneben liegt, riskiert Ärger, Nachforderungen und im schlimmsten Fall die eigene Haftung. Genau an dieser Stelle setzt eine aktuelle Neuerung aus der RA-MICRO Produktentwicklung an: Im Modul Kostenrisiko lassen sich die Gerichtskosten im Filterbereich Familienrecht seit Juli 2026 je Instanz noch genauer berechnen. Für Kanzleien mit familienrechtlichem Schwerpunkt bedeutet das mehr Sicherheit in der Beratung und weniger Aufwand bei der Kalkulation.

Das Problem: Kostenprognosen im Familienrecht sind ein Minenfeld

Familienrechtliche Verfahren sind in ihrer Kostenstruktur besonders anspruchsvoll. Verbundverfahren, unterschiedliche Verfahrenswerte für Scheidung, Versorgungsausgleich, Unterhalt und Sorgerecht, dazu die Frage nach Vergleichsmehrwerten und die Aussicht auf eine zweite Instanz – all das macht eine seriöse Prognose zur Herausforderung. Wer die Gerichtskosten überschlägig „aus dem Bauch heraus“ schätzt, unterschätzt schnell die tatsächliche Belastung des Mandanten. Das Ergebnis sind unangenehme Überraschungen bei der Kostenrechnung, Diskussionen über die Beratungsqualität und im Ernstfall Haftungsansprüche wegen fehlerhafter Kostenaufklärung.

Hinzu kommt der Zeitfaktor. Wer jede Instanz per Tabelle und Taschenrechner durchrechnet, verliert wertvolle Minuten, die im Mandat besser investiert wären. Und je mehr Handschritte im Spiel sind, desto größer ist die Fehlerquelle. Gerade in der arbeitsintensiven Familienrechtspraxis ist das ein täglicher Reibungsverlust.

Die Lösung: Instanzgenaue Berechnung direkt im Modul Kostenrisiko

RA-MICRO hat das Modul Kostenrisiko im Filterbereich Familienrecht gezielt weiterentwickelt. Die Gerichtskosten werden jetzt je Instanz noch präziser berechnet – also differenziert nach erster Instanz, Beschwerde- oder Berufungsinstanz und einer möglichen weiteren Instanz. Statt einer groben Gesamtsumme erhalten Sie eine nachvollziehbare Aufschlüsselung, die genau abbildet, welche Kosten in welchem Verfahrensabschnitt anfallen.

Für Sie als Kanzlei heißt das: Sie können Ihren Mandanten von der ersten Beratung an ein realistisches Bild vom finanziellen Risiko zeichnen – und zwar für jedes Szenario. Wie sieht es aus, wenn wir uns in erster Instanz einigen? Was kommt auf den Mandanten zu, wenn die Gegenseite in die nächste Instanz geht? Solche Fragen beantworten Sie mit wenigen Klicks statt mit aufwändiger Handarbeit. Die Berechnung erfolgt direkt in der gewohnten RA-MICRO Umgebung, integriert in Ihren Aktenkontext und ohne Medienbruch.

Besonders wertvoll ist die instanzgenaue Aufschlüsselung im Beratungsgespräch selbst. Sie können verschiedene Verfahrensverläufe unmittelbar gegenüberstellen und dem Mandanten schwarz auf weiß zeigen, welche wirtschaftliche Tragweite ein Vergleich gegenüber einer streitigen Fortführung hat. Diese Transparenz erleichtert nicht nur die Entscheidung des Mandanten, sondern stärkt auch Ihre Position, wenn es später um die Frage geht, ob und wie umfassend über die Kosten aufgeklärt wurde. Und weil die Ergebnisse sauber im Aktenkontext dokumentiert sind, greifen Sie im weiteren Verlauf des Mandats jederzeit wieder darauf zurück.

Ihre Vorteile auf einen Blick

  • Rechtssichere Mandantenberatung. Eine belastbare, instanzbezogene Kostenprognose erfüllt Ihre Aufklärungspflicht und schützt Sie vor Haftungsrisiken. Sie dokumentieren transparent, worüber Sie den Mandanten informiert haben.
  • Mehr Überzeugungskraft im Mandantengespräch. Wer Kosten klar und verständlich darstellt, wirkt kompetent und schafft Vertrauen. Das ist ein echtes Argument, wenn Mandanten zwischen mehreren Kanzleien wählen.
  • Spürbare Zeitersparnis. Die automatisierte Berechnung ersetzt das manuelle Nachschlagen in Kostentabellen. Diese Zeit fließt dorthin, wo sie Umsatz bringt: in die eigentliche anwaltliche Arbeit.
  • Weniger Fehlerquellen. Je weniger manuell gerechnet wird, desto geringer ist das Risiko von Rechenfehlern – und desto sauberer sind Ihre Kostenrechnungen.
  • Nahtlose Integration. Als Teil der marktführenden Kanzleisoftware mit über 70.000 Arbeitsplätzen fügt sich die Funktion bruchlos in Ihre bestehenden Abläufe ein. Kein zusätzliches Tool, keine Doppelerfassung, kein Umgewöhnen.

Damit die neue Funktion für Sie arbeitet

Neue Funktionen entfalten ihren vollen Nutzen erst, wenn sie richtig eingerichtet sind und die Kanzlei sie sicher beherrscht. Genau hier sind wir als Ihr RA-MICRO und DictaNet Partner aus Hannover an Ihrer Seite. Wir sorgen dafür, dass Ihr RA-MICRO stets aktuell ist, richten das Modul Kostenrisiko passend zu Ihrer Praxis ein und zeigen Ihrem Team im Rahmen einer kurzen Einweisung, wie die instanzgenaue Kostenberechnung im Familienrecht optimal genutzt wird. Auf Wunsch prüfen wir im Zuge eines Kanzleichecks auch gleich, ob Ihre gesamte EDV – von der Software über das Netzwerk bis zur Telefonanlage – reibungslos zusammenspielt.

So verwandeln Sie ein technisches Update in einen echten Wettbewerbsvorteil: schnellere Beratung, zufriedenere Mandanten und ein spürbar geringeres Haftungsrisiko.

Jetzt beraten lassen

Möchten Sie das Modul Kostenrisiko optimal für Ihre familienrechtliche Praxis nutzen oder Ihr RA-MICRO auf den aktuellen Stand bringen? Sprechen Sie uns an – wir beraten Sie gern persönlich und unverbindlich.

ius Systemhaus – Ihr RA-MICRO und DictaNet Partner aus Hannover
Telefon: 0511 / 9998840
E-Mail: frank.pelaccia@ius-systemhaus.de

Wir freuen uns darauf, Ihre Kanzlei noch effizienter und sicherer zu machen.

ius Node erfolgreich gestartet: So bringt die intelligente Dokumentenverarbeitung jeden Eingang automatisch in Ihre RA-MICRO E-Akte

Es ist so weit: ius Node ist erfolgreich gestartet – und die Resonanz aus den Kanzleien gibt uns recht. Was viele bislang als „ius OCR“ kannten, tritt unter neuem Namen und mit deutlich erweitertem Funktionsumfang an. Denn ius Node erkennt nicht mehr nur Text auf Scans, sondern nimmt sich sämtliche Dokumenteingänge Ihrer Kanzlei vor und bereitet sie automatisch, lokal und medienbruchfrei für RA-MICRO auf. Als Ihr RA-MICRO- und DictaNet-Partner aus Hannover freuen wir uns, Ihnen die intelligente Dokumentenverarbeitung für den juristischen E-Workflow vorzustellen.

Das Problem: Dokumente kommen von überall – aber selten arbeitsfertig

Der Posteingang einer modernen Kanzlei ist ein Flickenteppich: beA-Nachrichten, E-Mails mit Anhängen, gescannte Schriftsätze vom Multifunktionsgerät, PDFs ohne Textebene, Office-Dateien. Jeder Kanal liefert ein anderes Format, in anderer Qualität. Und solange ein Dokument nicht sauber erkannt, optimiert und indexiert ist, bleibt es für die Volltextsuche unsichtbar und für jede KI unbrauchbar.

Die Folge kennen Sie aus dem Alltag: Mitarbeiter blättern durch Dokumente, die eigentlich durchsuchbar sein müssten. Wichtige Inhalte werden übersehen, weil sie nur als Bild vorliegen. Und jede manuelle Nachbearbeitung – Scannen, Ausrichten, Texterkennung, Umbenennen – kostet Zeit, die in der ohnehin knapp besetzten Kanzlei an anderer Stelle dringend fehlt. Ein einheitlicher, verlässlicher Standard für den Dokumenteneingang fehlt – und genau das wird zum Bremsklotz für das digitale Arbeiten.

Die Lösung: ius Node bereitet jeden Eingang automatisch auf

ius Node setzt genau an dieser Stelle an und übernimmt den kompletten Weg vom Eingang bis in die E-Akte. Ob Scanner und Multifunktionsgerät, beA, E-Mail, Datei-Import, PDF oder Office-Dokument: ius Node analysiert jeden Eingang, führt eine zuverlässige OCR-Texterkennung durch, optimiert die Qualität, erzeugt den revisionssicheren PDF/A-1b-Standard und indexiert die Inhalte für die Suche. Am Ende dieser Kette steht ein sauber aufbereitetes, vollständig durchsuchbares Dokument – bereitgestellt direkt für die RA-MICRO E-Akte.

Das Entscheidende: Dieser Ablauf geschieht automatisch und vollständig lokal in Ihrer Kanzlei. Mandatsdaten verlassen Ihr Haus nicht, es gibt keine externe Cloud-Verarbeitung – ein klarer Vorteil für den Datenschutz und Ihre berufsrechtlichen Pflichten. Ihre vorhandene Technik bleibt dabei im Spiel: Bestehende Scanner, MFP-Geräte und Arbeitsplätze binden wir einfach ein, statt sie zu ersetzen. Und damit im Kanzleibetrieb nichts stehen bleibt, sorgt ein automatischer Notbetrieb inklusive Benachrichtigung dafür, dass Sie bei einer Störung sofort im Bild sind.

Ein Beispiel aus der Praxis: Eine beA-Nachricht mit mehreren gescannten Anlagen trifft ein. Bislang hätte ein Mitarbeiter die Anhänge einzeln geöffnet, auf Lesbarkeit geprüft, per Texterkennung nachbearbeitet und mühsam passend abgelegt. Mit ius Node landet derselbe Eingang wenige Augenblicke später vollständig durchsuchbar und im einheitlichen Format in der richtigen E-Akte – ohne einen einzigen manuellen Handgriff. Aus einer Kette fehleranfälliger Einzelschritte wird ein durchgängiger, verlässlicher Prozess, auf den sich Ihr Team blind verlassen kann.

Ihre Vorteile: schneller finden, sicherer arbeiten, startklar für KI

Der spürbarste Gewinn ist die sofortige Volltextsuche: Jeder Inhalt lässt sich in Sekunden finden, statt sich durch Aktenberge zu wühlen. Das bedeutet tägliche Zeitersparnis – weniger suchen, mehr arbeiten. Weil jeder Eingang nach demselben einheitlichen Standard aufbereitet wird, gewinnen Sie zugleich an Prozesssicherheit: klare Qualität, revisionssicheres PDF/A-1b, keine Ausreißer. Für Kanzlei und Notariat gleichermaßen konzipiert, fügt sich ius Node nahtlos in Ihre juristischen Abläufe ein.

Besonders zukunftsweisend: ius Node schafft die perfekte Grundlage für Künstliche Intelligenz. Vollständig durchsuchbare, einheitlich aufbereitete Inhalte sind die Voraussetzung dafür, dass das RA-MICRO KI-Widget verlässliche Ergebnisse liefert – und dass Ihre Kanzlei auch für künftige KI-Abläufe bestens gerüstet ist. Wer heute seine Datenbasis ordnet, spart sich morgen den mühsamen Nachlauf. Die Einrichtung übernehmen wir für Sie: In durchschnittlich rund 30 Minuten ist ius Node startklar, ganz unkompliziert nach Terminabstimmung.

Jetzt zum Einführungspreis sichern

Zum Start bieten wir ius Node zum Einführungspreis von 29,00 € netto pro Kanzlei und Monat an – monatlich kündbar. Dieser Preis gilt nur für die ersten 50 Bestellungen, danach liegt der reguläre Preis bei 49,00 € netto pro Monat. Es lohnt sich also, jetzt zu handeln. Auf Wunsch buchen wir Ihnen parallel das RA-MICRO KI-Widget mit – von der Lizenzierung bis zur Einrichtung inklusive Benutzerfreigaben aus einer Hand.

Sichern Sie sich Ihren Platz unter den ersten 50 Kanzleien und machen Sie Ihren Dokumenteneingang startklar für die digitale und KI-gestützte Kanzlei. Rufen Sie uns an unter 0511 / 9998840 oder schreiben Sie an frank.pelaccia@ius-systemhaus.de – wir richten ius Node passgenau für Ihre Kanzlei ein und beraten Sie gern zu allen Möglichkeiten.

Urlaubszeit ohne Stillstand: Wie Ihre Kanzlei die Vertretung mit RA-MICRO souverän organisiert

Die Sommermonate sind für Kanzleien eine Bewährungsprobe. Halbe Teams sind im Urlaub, doch Mandate laufen weiter, Gerichte verschicken Post und Fristen kennen keine Ferien. Wer die Vertretung erst dann regelt, wenn der erste Kollege bereits am Flughafen steht, riskiert Verzögerungen, unzufriedene Mandanten und im schlimmsten Fall einen Fristversäumnis-Schaden. Die gute Nachricht: Mit einer digital organisierten Kanzlei und den richtigen RA-MICRO Werkzeugen wird die Urlaubsvertretung vom Stressfaktor zur Routine.

Das Problem: Wissen, das an einzelne Personen gebunden ist

In vielen Kanzleien steckt entscheidendes Wissen noch immer in den Köpfen einzelner Mitarbeiter – oder in Papierakten, die im verschlossenen Schrank des abwesenden Kollegen liegen. Ist der zuständige Sachbearbeiter im Urlaub, beginnt die Suche: Wo steht das Verfahren? Welche Frist läuft als Nächstes? Wurde der Schriftsatz schon diktiert oder liegt er noch im Postkorb?

Diese Abhängigkeit von Einzelpersonen ist teuer. Vertretungen arbeiten sich mühsam in fremde Akten ein, Rückfragen bleiben liegen, und dringende Fristsachen drohen durch das Raster zu fallen. Hinzu kommt der Personaldruck: Qualifizierte Fachangestellte sind knapp – wer die verbliebene Belegschaft mit Suchen und Nachfassen beschäftigt, verschwendet in der ohnehin dünn besetzten Ferienzeit die wertvollste Ressource der Kanzlei. Und weil sich diese Situation Jahr für Jahr wiederholt, lohnt es sich, die Vertretung ein für alle Mal auf ein tragfähiges Fundament zu stellen – statt jeden Sommer aufs Neue zu improvisieren.

Die Lösung: Eine digitale Kanzlei, in der jeder Berechtigte handlungsfähig ist

Der Schlüssel zu einer reibungslosen Vertretung liegt in der durchgängig digitalen Aktenführung. Mit der RA-MICRO E-Akte hat jeder berechtigte Mitarbeiter jederzeit den vollständigen, aktuellen Aktenstand vor Augen – inklusive Schriftverkehr, Notizen, Verfügungen und Vermerken. Der Vertreter sieht auf einen Blick, was zuletzt geschehen ist und was als Nächstes ansteht, ohne einen einzigen Aktenordner aufschlagen zu müssen.

Damit keine Frist übersehen wird, laufen Termine, Fristen und Wiedervorlagen zentral im RA-MICRO Kalender zusammen. Eine Vertretung übernimmt den Postkorb des abwesenden Kollegen und arbeitet die anstehenden Vorgänge strukturiert ab – die Zuständigkeiten sind vorher klar hinterlegt, nichts bleibt dem Zufall überlassen. So wird aus einer chaotischen Übergabe ein geordneter Staffelstab-Wechsel.

Besonders wertvoll in der Vertretungssituation ist das neue RA-MICRO KI Widget: Es fasst eine bislang unbekannte Akte auf Wunsch zusammen, erkennt Fristen und Risiken und beantwortet Fragen direkt aus dem Aktenkontext. Statt sich zeitraubend durch Dutzende Dokumente zu lesen, findet sich die Vertretung in Minuten zurecht – ein enormer Gewinn genau dann, wenn schnelles Handeln gefragt ist.

Mobil, sicher und ortsunabhängig arbeiten

Manche Vorgänge lassen sich nicht aufschieben – und nicht immer sitzt die Vertretung am Schreibtisch. Mit der RA-MICRO E-Akte App greifen berechtigte Kollegen auch von unterwegs sicher auf Akten, Adressen und die Zeiterfassung zu, ob im Gericht, im Homeoffice oder auf dem Weg zum Termin. Diktate wiederum müssen nicht liegen bleiben: Mit DictaNet und der auf juristische Texte optimierten Spracherkennung – etwa auf Basis von Dragon – sprechen Anwältinnen und Anwälte ihre Schriftsätze einfach ins Smartphone, verschlüsselt und sofort für die Schreibkraft verfügbar. So bleibt die Kanzlei auch mit reduzierter Mannschaft produktiv.

Voraussetzung dafür ist eine IT, die den sicheren Fernzugriff zuverlässig ermöglicht – mit sauberer Rechtevergabe, damit jede Vertretung genau auf die Akten zugreifen kann, für die sie zuständig ist, und einem Backup-Konzept, das Ihre Daten auch dann schützt, wenn im Sommer einmal die Technik streikt. Genau hier setzt die Beratung von ius Systemhaus an.

Ihr Vorteil: Vertretung als geplanter Prozess statt Notlösung

Kanzleien, die ihre Vertretung digital organisieren, gewinnen doppelt: Die verbliebenen Mitarbeiter arbeiten entspannter, weil sie sich auf verlässliche Abläufe stützen können. Und die Urlauber kehren zurück, ohne einen Berg liegengebliebener Vorgänge vorzufinden. Mandanten spüren davon idealerweise nichts – außer, dass ihre Anliegen auch im Hochsommer zügig bearbeitet werden. Dieser verlässliche Service ist ein echtes Aushängeschild und stärkt die Mandantenbindung nachhaltig.

Als Ihr RA-MICRO und DictaNet Partner aus Hannover richten wir Ihre E-Akte, den sicheren mobilen Zugriff und ein durchdachtes Vertretungs- und Rechtekonzept passgenau ein – damit Ihre Kanzlei durch jede Ferienzeit kommt, ohne ins Stocken zu geraten. Auf Wunsch prüfen wir im Rahmen unseres Kanzleicheck auch gleich, ob Ihre IT für ortsunabhängiges Arbeiten optimal aufgestellt ist.

Jetzt die Ferienzeit entspannt planen

Warten Sie nicht bis zur nächsten Urlaubswelle. Lassen Sie uns gemeinsam den Fahrplan für eine reibungslose Vertretung in Ihrer Kanzlei aufsetzen. Rufen Sie uns an unter 0511 / 9998840 oder schreiben Sie an frank.pelaccia@ius-systemhaus.de – wir beraten Sie gern, wie Sie mit RA-MICRO, DictaNet und der passenden IT auch bei halber Besetzung volle Leistung bringen.

eNoVA in RA-MICRO Notariat: Die elektronische Veräußerungsanzeige ist da – so nutzen Sie sie ab sofort

Grundstücksgeschäfte gehören zum Tagesgeschäft im Anwaltsnotariat – und mit ihnen ein Stück Verwaltungsarbeit, das seit Jahrzehnten nach demselben Muster abläuft: Beurkundung, Ausfertigung, Veräußerungsanzeige an das Finanzamt. Was auf dem Papier nach Routine klingt, kostet in der Praxis Zeit, Porto und Nerven. Und jeder Medienbruch zwischen Urkundenverzeichnis, Akte und Behörde ist eine Stelle, an der etwas liegen bleiben kann.

Mit dem Produktupdate vom Juli 2026 stellt RA-MICRO im Notariatsmodul die Funktion Elektronische Veräußerungsanzeige (eNoVA) bereit. Damit wandert einer der letzten papiergebundenen Standardvorgänge des Notariats vollständig in den elektronischen Rechtsverkehr. Gleichzeitig wurde in der Finanzbuchhaltung die neue Sammelbuchung Notariat für UVZ-Gebühren eingeführt. Beides greift ineinander – und beides lohnt sich, wenn Sie es richtig einrichten.

Das Problem: Ein Vorgang, drei Systeme, viel Handarbeit

Die Veräußerungsanzeige ist gesetzlich vorgeschrieben und fristgebunden. In vielen Notariaten sieht der Ablauf heute noch so aus: Die Daten stehen bereits vollständig in der Urkunde und in der Akte. Trotzdem werden sie ein zweites Mal in ein Formular übertragen, ausgedruckt, unterschrieben, kuvertiert und versendet. Anschließend wird die Gebühr separat im Urkundenverzeichnis erfasst und noch einmal einzeln in der Buchhaltung gebucht.

Das ist nicht nur ineffizient, es ist auch fehleranfällig. Übertragungsfehler bei Flurstücksbezeichnungen oder Kaufpreisen führen zu Rückfragen des Finanzamts. Verzögerungen beim Postversand können Fristen gefährden. Und in der Buchhaltung entsteht am Monatsende ein Berg von Einzelbuchungen, der die Mitarbeitenden bindet, ohne einen einzigen Euro Mehrwert zu schaffen.

Hinzu kommt der Personaldruck: Qualifizierte Notarfachangestellte sind schwer zu finden. Wer diese Fachkräfte mit Kuvertieren und Doppelerfassung beschäftigt, verschwendet die knappste Ressource im Notariat.

Die Lösung: eNoVA direkt aus der E-Akte

Die neue eNoVA-Funktion setzt genau an dieser Bruchstelle an. Die Veräußerungsanzeige wird direkt aus dem RA-MICRO Notariatsmodul erzeugt – aus den Daten, die ohnehin schon in der Akte und im Urkundenverzeichnis liegen. Kein zweites Erfassen, kein Abtippen, keine Übertragungsfehler.

Die elektronische Übermittlung ersetzt den Postweg. Der Vorgang ist damit nicht nur schneller, sondern auch nachvollziehbar dokumentiert: Was wann an wen übermittelt wurde, steht in der Akte. Für die Fristenkontrolle und für den Fall einer späteren Rückfrage ist das ein spürbarer Sicherheitsgewinn gegenüber dem Postausgangsbuch.

Ergänzend dazu bündelt die Sammelbuchung Notariat die UVZ-Gebühren in der Finanzbuchhaltung. Statt jede Gebühr einzeln zu erfassen, buchen Sie gesammelt – und behalten trotzdem die saubere Zuordnung zu Akte und Urkunde. Passend dazu weist RA-MICRO Zahlungseingänge auf mehrere Rechnungen seit dem Juli-Update in separaten Buchungszeilen in Stapel, Journal und Aktenkonto aus. Die Zuordnung wird transparenter, die Klärung von Zahlungsdifferenzen deutlich schneller.

Was das konkret für Ihr Notariat bedeutet

Zeit. Der Wegfall von Doppelerfassung, Druck und Versand spart pro Vorgang messbar Minuten. Bei einem Notariat mit regelmäßigem Grundstücksgeschäft summiert sich das über das Jahr auf Arbeitstage.

Sicherheit. Daten, die nicht abgetippt werden, können nicht falsch abgetippt werden. Die elektronische Übermittlung ist dokumentiert und damit belegbar.

Sauberere Buchhaltung. Sammelbuchungen und getrennte Buchungszeilen reduzieren den Aufwand am Monatsende und machen das Aktenkonto lesbarer – für Sie und für den Steuerberater.

Zukunftssicherheit. Der elektronische Rechtsverkehr wird nicht wieder zurückgedreht. Wer die Prozesse jetzt umstellt, macht es freiwillig und in Ruhe – statt später unter Zeitdruck.

Damit es im Alltag auch funktioniert

Eine neue Funktion ist erst dann ein Gewinn, wenn sie im Kanzleialltag sauber läuft. Und genau hier scheitert es in der Praxis oft nicht an der Software, sondern an der Technik dahinter: Ist das RA-MICRO Update eingespielt? Sind die Zertifikate und Schnittstellen für den elektronischen Rechtsverkehr korrekt hinterlegt? Läuft die Netzwerkverbindung stabil genug, damit Übermittlungen nicht abbrechen? Kennen Ihre Mitarbeitenden den neuen Ablauf?

Als RA-MICRO Vor-Ort-Partner aus Hannover begleiten wir vom ius Systemhaus genau diese Punkte. Wir spielen das Update ein, prüfen die Konfiguration Ihres Notariatsmoduls, richten die eNoVA-Übermittlung und die Sammelbuchung passend zu Ihren Abläufen ein und schulen Ihr Team – damit der neue Prozess ab dem ersten Tag sitzt.

Dazu gehört für uns auch der Blick auf das Fundament: eine belastbare Netzwerkinfrastruktur, ein geprüftes Backup und eine Kanzlei-IT, die dem elektronischen Rechtsverkehr gewachsen ist. Denn der schnellste digitale Prozess nützt wenig, wenn die Technik darunter wackelt.

Ihr nächster Schritt

Sie möchten eNoVA und die neuen Buchungsfunktionen in Ihrem Notariat nutzen – ohne Umweg über Ausprobieren und Handbuch? Sprechen Sie uns an. Wir schauen uns gemeinsam an, wie Ihre Abläufe heute aussehen, und richten RA-MICRO so ein, dass die neuen Funktionen echte Arbeitszeit sparen.

Telefon: 0511 / 999 88 40
E-Mail: frank.pelaccia@ius-systemhaus.de

ius Systemhaus, Hannover – Ihr Partner für RA-MICRO, DictaNet und eine Kanzlei-IT, auf die Sie sich verlassen können. Vereinbaren Sie jetzt Ihren unverbindlichen Beratungstermin.