Cloud-Telefonanlage für die Kanzlei: erreichbar bleiben, egal wo Sie arbeiten

Stellen Sie sich vor, ein Mandant ruft in einer dringenden Sache an – doch der zuständige Kollege sitzt im Gerichtssaal, die Sekretärin im Homeoffice und der Anruf landet im Leeren. In vielen Kanzleien ist genau das Alltag, weil die Telefonanlage noch fest an einen Ort gebunden ist: an den Apparat auf dem Schreibtisch, in den Räumen der Kanzlei. Während Aktenführung, Diktat und Postausgang längst digital und ortsunabhängig laufen, bleibt die Telefonie das letzte analoge Relikt. Das kostet Erreichbarkeit – und Erreichbarkeit ist in der anwaltlichen Mandatsbetreuung bares Vertrauen.

Das Problem: Eine ortsgebundene Anlage passt nicht mehr zur modernen Kanzlei

Die Arbeitswelt in den Kanzleien hat sich verändert. Anwältinnen und Anwälte arbeiten heute von unterwegs, im Homeoffice und an wechselnden Standorten. Klassische ISDN- oder reine Hardware-Telefonanlagen wurden für diese Realität nie gebaut. Sie binden Rufnummern an einen physischen Apparat, lassen sich nur mit Technikeraufwand erweitern und sind bei einem Standortwechsel oder einem zweiten Büro schlicht im Weg. Hinzu kommt: Das klassische ISDN-Netz wurde von den Netzbetreibern abgekündigt, viele Anschlüsse laufen ohnehin bereits über IP. Wer jetzt noch in alte Anlagentechnik investiert, kauft auf Verschleiß.

Für eine Kanzlei bedeutet das konkrete Risiken: verpasste Mandantenanrufe, keine saubere Vertretungsregelung bei Abwesenheit, getrennte Systeme für Telefon und Akte – und im Zweifel ein Datenschutzproblem, wenn Gespräche und Erreichbarkeit nicht kontrolliert ablaufen. Gerade Kanzleien tragen hier eine besondere Verantwortung: Mandantenkommunikation ist sensibel und unterliegt der Verschwiegenheitspflicht.

Die Lösung: Die Telefonanlage zieht in die Cloud

Eine Cloud-Telefonanlage löst die Telefonie vom einzelnen Apparat und stellt sie als Dienst bereit – sicher betrieben, zentral verwaltet und von überall nutzbar. Ihre Kanzleinummer wird damit unabhängig vom Standort: Der eingehende Anruf erreicht Sie am Schreibtisch genauso wie am Notebook im Homeoffice oder als App auf dem Smartphone unterwegs. Das Gespräch läuft verschlüsselt über das Internet, die Anlage selbst steht in einem professionellen Rechenzentrum statt im Serverschrank der Kanzlei.

Der Umstieg ist dabei unkomplizierter, als viele denken. Bestehende Rufnummern werden in aller Regel mitgenommen, sodass sich für Ihre Mandanten nichts ändert. Neue Arbeitsplätze, ein zweiter Standort oder zusätzliche Leitungen lassen sich per Konfiguration ergänzen – ohne neue Verkabelung, ohne Technikertermin für jede Kleinigkeit. Als IT-Systemhaus für Kanzleien planen wir den Wechsel so, dass er im laufenden Betrieb gelingt und niemand einen Tag lang unerreichbar ist.

Wichtig ist dabei das Fundament: Eine Cloud-Telefonanlage ist immer nur so gut wie das Netzwerk, über das sie läuft. Eine saubere Internetanbindung, eine durchdachte Verkabelung und eine korrekt eingerichtete Priorisierung der Sprachdaten entscheiden darüber, ob Gespräche jederzeit klar und ohne Aussetzer ankommen. Genau hier liegt der Vorteil, Telefonie und IT aus einer Hand zu beziehen: Wir betrachten Ihre Kanzlei als Ganzes – vom Netzwerk über die Server- und Cloud-Anbindung bis zum einzelnen Endgerät – und stimmen die Telefonanlage genau darauf ab.

Die Vorteile für Ihre Kanzlei

Der größte Gewinn ist durchgehende Erreichbarkeit. Intelligente Anrufverteilung, Warteschleifen und Vertretungsregeln sorgen dafür, dass kein Mandantenanruf mehr ins Leere läuft – egal, wer gerade im Termin ist. Komfortfunktionen wie Voicemail-to-E-Mail, Anrufprotokolle und Präsenzanzeigen machen die tägliche Abstimmung im Team spürbar leichter.

Besonders wertvoll wird eine Cloud-Telefonanlage im Zusammenspiel mit einer ohnehin digital organisierten Kanzlei. Wer mit RA-MICRO in der Cloud oder mit RA-MICRO Essentials ortsunabhängig auf seine Akten zugreift und mit DictaNet samt Dragon-Spracherkennung auch unterwegs diktiert, schließt mit einer cloudbasierten Telefonie die letzte Lücke zum vollständig mobilen Arbeitsplatz. Akte, Diktat und Telefon liegen dann auf derselben modernen, ortsunabhängigen Grundlage – und Ihre Kanzlei funktioniert am Flughafen, im Gericht und am heimischen Schreibtisch genauso reibungslos wie am Empfang.

Hinzu kommen handfeste wirtschaftliche Argumente: planbare monatliche Kosten statt teurer Anlagentechnik, automatische Updates ohne Wartungsaufwand und eine Skalierbarkeit, die mit Ihrer Kanzlei mitwächst. Und weil die Anlage in einem professionell betriebenen, abgesicherten Rechenzentrum läuft, profitieren Sie zugleich von einem Sicherheits- und Ausfallschutzniveau, das eine einzelne Kanzlei im eigenen Serverraum kaum erreichen kann – ein wichtiger Baustein für eine DSGVO-konforme, vertrauliche Mandantenkommunikation.

Sprechen wir über Ihre Erreichbarkeit

Ob Ihr ISDN-Anschluss ausläuft, Sie einen zweiten Standort anbinden möchten oder Ihre Kanzlei einfach unabhängiger und moderner aufstellen wollen: Eine Cloud-Telefonanlage ist der naheliegende nächste Schritt zur durchgängig digitalen Kanzlei. Als Ihr Partner für IT, Netzwe

rk und Telefonanlage planen wir den Umstieg von der Bestandsaufnahme bis zur Inbetriebnahme – passgenau auf Ihre Kanzlei und im Zusammenspiel mit Ihrer RA-MICRO- und DictaNet-Umgebung.

Lassen Sie uns unverbindlich über Ihre Telefonie sprechen. Rufen Sie uns an unter 0511 / 99988 40 oder schreiben Sie eine E-Mail an frank.pelaccia@ius-systemhaus.de. Wir zeigen Ihnen, wie Ihre Kanzlei künftig überall erreichbar ist – ohne an einen Ort gebunden zu sein.

Windows 10 vor dem Aus: Warum Kanzleien jetzt ihre IT für RA-MICRO modernisieren sollten

Der 14. Oktober 2025 war ein Stichtag, der in vielen Kanzleien zunächst untergegangen ist: Seitdem liefert Microsoft keine regulären Sicherheitsupdates mehr für Windows 10. Wer bislang weiterarbeiten konnte, verdankt das meist den Extended Security Updates (ESU) – einer Notlösung, die im Europäischen Wirtschaftsraum überbrückend bereitgestellt wird. Doch auch dieses Sicherheitsnetz endet endgültig am 13. Oktober 2026. Für Anwaltskanzleien, die täglich mit hochsensiblen Mandantendaten umgehen, bleiben damit nur noch wenige Monate, um ihre IT zukunftssicher aufzustellen.

Das Problem: Ein veraltetes System ist ein Haftungsrisiko

Ein Betriebssystem ohne Sicherheitsupdates ist wie eine Kanzleitür, die nachts offensteht. Jede neu entdeckte Schwachstelle bleibt dauerhaft ungepatcht – ein Einfallstor für Ransomware, Datendiebstahl und Spionage. Für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte ist das nicht nur ein technisches Ärgernis, sondern eine ernste berufsrechtliche Frage.

Die anwaltliche Verschwiegenheitspflicht (§ 43a BRAO) und die Vorgaben der DSGVO verlangen Maßnahmen nach dem „Stand der Technik“. Ein Rechner, der keine Sicherheitsupdates mehr erhält, erfüllt diese Anforderung schlicht nicht mehr. Im Schadensfall drohen nicht nur Bußgelder, sondern auch Deckungslücken bei der Cyber-Versicherung – viele Policen setzen ausdrücklich ein unterstütztes Betriebssystem voraus.

Hinzu kommt ein praktisches Problem: Zahlreiche ältere Kanzlei-PCs erfüllen die Hardware-Voraussetzungen für Windows 11 – etwa TPM 2.0 oder einen kompatiblen Prozessor – gar nicht. Ein einfaches Upgrade per Mausklick ist dann nicht möglich. Und veraltete Hardware bremst nicht nur die Sicherheit aus, sondern auch die tägliche Arbeit mit RA-MICRO, DictaNet und der Spracherkennung spürbar.

Ein häufiger Einwand lautet: „Mein Windows 10 läuft doch noch völlig problemlos.“ Das stimmt – sichtbar ändert sich nichts. Genau das ist die Gefahr. Die Risiken eines nicht mehr gepflegten Systems wachsen unsichtbar im Hintergrund, während Angreifer gezielt nach Kanzleien mit veralteter IT suchen, weil dort die größten Lücken zu erwarten sind. Wenn ein Vorfall sichtbar wird, ist der Schaden meist schon entstanden – samt Meldepflicht, Mandantenvertrauensverlust und Betriebsunterbrechung.

Die Lösung: Geplante Modernisierung statt Notfall

Die gute Nachricht: Wer jetzt handelt, vermeidet den Stress eines Überraschungs-Ausfalls und kann die Umstellung in Ruhe und ohne Unterbrechung des Kanzleibetriebs planen. Als Ihr RA-MICRO- und DictaNet-Partner aus Hannover begleiten wir vom ius Systemhaus Sie durch den gesamten Migrationsprozess – von der ersten Bestandsaufnahme bis zum reibungslosen Produktivstart.

Im ersten Schritt prüfen wir Ihren Hardware-Bestand: Welche Geräte lassen sich auf Windows 11 aktualisieren, welche sollten ersetzt werden? Auf dieser Basis erstellen wir einen klaren, budgetierbaren Fahrplan. Anschließend kümmern wir uns um die Beschaffung passender, RA-MICRO-zertifizierter Hardware, die sichere Übernahme Ihrer Daten, die Neuinstallation von Windows 11 sowie die saubere Einrichtung Ihres Netzwerks – selbstverständlich inklusive aktueller Sicherheitskonfiguration und Datensicherung.

Dabei legen wir größten Wert darauf, dass Ihr Kanzleibetrieb nicht stillsteht. Die Umstellung erfolgt nach Absprache – etwa schrittweise oder außerhalb Ihrer Sprechzeiten –, sodass Fristen, Termine und die laufende Aktenbearbeitung jederzeit gesichert bleiben. Auf Wunsch schulen wir Ihr Team im Umgang mit Windows 11, damit sich Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vom ersten Tag an sicher zurechtfinden und die neuen Funktionen produktiv nutzen.

Ihre Vorteile mit moderner Kanzlei-IT

Eine zeitgemäße IT-Umgebung ist weit mehr als nur „wieder sicher“. Auf aktueller Hardware läuft RA-MICRO deutlich performanter: Akten öffnen schneller, Berechnungen und Recherchen gehen zügiger von der Hand, und auch der JURA KI Assistent entfaltet sein Potenzial erst auf leistungsfähigen Systemen.

Gerade die Spracherkennung profitiert enorm: DictaNet und Dragon NaturallySpeaking liefern auf moderner Hardware schnellere und präzisere Ergebnisse – das bedeutet weniger Korrekturaufwand und spürbar mehr Zeit für das eigentliche Mandat. Wer möchte, kann die Modernisierung zugleich nutzen, um über ein zukunftssicheres RA-MICRO Cloud-Konzept nachzudenken und so unabhängiger von lokaler Hardware zu werden.

Unterm Strich gewinnen Sie dreifach: maximale Sicherheit und Rechtskonformität, eine spürbar höhere Arbeitsgeschwindigkeit und Investitionssicherheit für die kommenden Jahre. Statt eines erzwungenen Notkaufs treffen Sie eine durchdachte Entscheidung, die sich im Kanzleialltag täglich auszahlt.

Auch Windows 11 selbst bringt für Kanzleien echte Mehrwerte mit: moderne Sicherheitsmechanismen wie verpflichtende Festplattenverschlüsselung und hardwarebasierter Schutz schützen vertrauliche Mandantendaten zusätzlich ab – ein gewichtiges Argument gegenüber Mandanten und Versicherern. Gleichzeitig sorgt eine aufgeräumte, übersichtliche Oberfläche für konzentriertes Arbeiten, und die längere Akkulaufzeit moderner Notebooks erleichtert das mobile Arbeiten im Gericht oder beim Mandanten.

Wichtig ist dabei die richtige Reihenfolge: Erst die Bestandsaufnahme, dann die Planung, dann die Umsetzung. Wer planlos einzelne Geräte austauscht, riskiert Insellösungen und Folgekosten. Genau hier setzt unsere Erfahrung an – wir denken Ihre Kanzlei-IT als Ganzes, von der Hardware über das Netzwerk bis zur optimalen Konfiguration von RA-MICRO und Ihrer Spracherkennung.

Jetzt den Fahrplan für Ihre Kanzlei sichern

Der 13. Oktober 2026 mag noch weit erscheinen – doch Hardware-Beschaffung, Datenmigration und Mitarbeiterschulung brauchen Vorlauf. Je früher wir gemeinsam planen, desto entspannter verläuft Ihr Umstieg. Lassen Sie uns Ihre Kanzlei-IT prüfen, bevor es eilig wird.

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Wir vom ius Systemhaus machen Ihre Kanzlei fit für Windows 11 – sicher, performant und ohne Unterbrechung Ihres Tagesgeschäfts.

Vertrauliche Mandantenkommunikation 2026: Warum Ihre Kanzlei jetzt ein sicheres virtuelles Büro braucht

Verschlüsselung galt lange als selbstverständlicher Schutz digitaler Kommunikation – doch dieser Eindruck trügt. Während große Plattformen ihre Ende-zu-Ende-Verschlüsselung teilweise wieder zurückbauen und gleichzeitig immer mehr Mandantengespräche per Video, Chat und Mobilgerät stattfinden, geraten Kanzleien in eine heikle Lage. Denn was im privaten Alltag ärgerlich ist, kann in der anwaltlichen Praxis zum echten Haftungsrisiko werden. Wer heute hybrid arbeitet, braucht eine Kommunikationsplattform, die kompromisslos auf Vertraulichkeit ausgelegt ist.

Das Problem: verstreute Tools, unklare Vertraulichkeit

In vielen Kanzleien ist die Kommunikation über die Jahre gewachsen – und damit unübersichtlich geworden. Mandanten melden sich per E-Mail, schicken sensible Unterlagen über gängige Messenger, Besprechungen finden mal über das eine, mal über das andere Videotool statt. Jede dieser Insellösungen bringt eigene Datenschutzfragen mit sich: Wo liegen die Daten? Wer hat Zugriff? Ist die Übertragung wirklich verschlüsselt?

Für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte ist das kein theoretisches Problem. Die anwaltliche Verschwiegenheitspflicht nach § 43a BRAO und der strafrechtliche Schutz von Privatgeheimnissen (§ 203 StGB) gelten unabhängig vom Kommunikationskanal. Kommt die DSGVO hinzu, wird schnell klar: Ein beliebiger Consumer-Dienst ist für vertrauliche Mandantenkommunikation keine tragfähige Grundlage. Das Risiko reicht von Abmahnungen über Bußgelder bis zum Vertrauensverlust beim Mandanten – und der wiegt am Ende oft am schwersten.

Hybrides Arbeiten ist gekommen, um zu bleiben

Verschärft wird die Lage durch eine Entwicklung, die sich nicht zurückdrehen lässt: Hybrides Arbeiten ist in den Kanzleien angekommen. Anwältinnen beraten aus dem Homeoffice, Referendare arbeiten unterwegs, Mandanten erwarten heute selbstverständlich, dass ein Erstgespräch auch per Video möglich ist. Diese Flexibilität ist ein echter Wettbewerbsvorteil – aber nur dann, wenn sie nicht auf Kosten der Sicherheit geht. Wer vertrauliche Sachverhalte über schnell zusammengesuchte Werkzeuge bespricht, verlagert das Kanzleirisiko unbemerkt auf jedes einzelne Endgerät. Spätestens wenn ein privater Account gehackt oder ein Dienst eingestellt wird, zeigt sich, wie wenig belastbar solche Provisorien sind.

Die Konsequenz ist nicht, auf moderne Kommunikation zu verzichten – im Gegenteil. Die Konsequenz ist, sie auf ein professionelles, kanzleitaugliches Fundament zu stellen, das Sicherheit und Komfort gleichzeitig liefert.

Die Lösung: ein virtuelles Büro, das Sicherheit mitdenkt

Genau hier setzt vOffice World an – die Kommunikationssoftware für das virtuelle und sichere Kanzleibüro aus dem Hause RA-MICRO. Statt mehrere Werkzeuge mühsam zu kombinieren, bündelt vOffice World die zentrale Zusammenarbeit von Kanzlei, Kolleginnen und Mandanten an einem Ort – mit verschlüsselter Videokommunikation als Fundament. So wird vertrauliche Kommunikation nicht zum Zusatzaufwand, sondern zum Standard.

Der Charme der Lösung liegt darin, dass sie den Kanzleialltag abbildet, wie er wirklich ist. Mandanten betreten ein digitales Wartezimmer, bevor das Gespräch beginnt – diskret und professionell, wie im echten Empfangsbereich. Die integrierte Zeiterfassung sorgt dafür, dass Beratungsleistungen nicht untergehen, sondern korrekt dokumentiert und abgerechnet werden. Und ein übersichtliches Organigramm hält fest, wer gerade verfügbar ist. Ortsunabhängiges, gemeinsames Arbeiten wird damit nicht zur Notlösung, sondern zur strukturierten Selbstverständlichkeit.

Wie das in der Praxis aussieht, zeigt ein typisches Beispiel: Eine Mandantin meldet sich für ein Erstgespräch an und wartet im digitalen Wartezimmer, bis die Anwältin – ob aus der Kanzlei oder dem Homeoffice – das verschlüsselte Videogespräch startet. Während der Beratung läuft die Zeiterfassung im Hintergrund mit, Unterlagen werden sicher geteilt, und eine Kollegin kann bei Bedarf unkompliziert hinzugezogen werden. Nach dem Termin ist alles dokumentiert – ohne Medienbrüche, ohne unsichere Anhänge, ohne die Frage, über welchen Kanal man eigentlich gerade kommuniziert hat. Was früher mehrere Programme und manuelle Nacharbeit erforderte, geschieht so in einem einzigen, geschützten Ablauf.

Ihre Vorteile auf einen Blick

Mit vOffice World gewinnt Ihre Kanzlei gleich mehrfach. Sie kommunizieren verschlüsselt und damit auf einem Sicherheitsniveau, das Ihrer Verschwiegenheitspflicht gerecht wird. Sie arbeiten flexibel von Kanzlei, Homeoffice oder unterwegs, ohne Abstriche bei der Vertraulichkeit. Sie sparen Zeit, weil Videokommunikation, Wartezimmer, Zeiterfassung und Teamübersicht ineinandergreifen, statt nebeneinanderher zu laufen. Und Sie hinterlassen bei Ihren Mandanten einen modernen, professionellen Eindruck – ein Faktor, der bei der Mandatsgewinnung zunehmend den Unterschied macht.

Besonders wertvoll: Als Teil der RA-MICRO Welt fügt sich vOffice World nahtlos in eine durchdachte, digitale Kanzleiorganisation ein. So entsteht aus einzelnen Bausteinen ein stimmiges Ganzes – von der Akte über die Kommunikation bis zur Abrechnung.

Wir richten Ihr sicheres Büro ein – als Ihr Partner vor Ort

Eine gute Software entfaltet ihren Nutzen erst, wenn die Technik dahinter stimmt. Genau dafür steht ius Systemhaus aus Hannover. Als erfahrener RA-MICRO- und DictaNet-Partner kümmern wir uns nicht nur um die Einrichtung von vOffice World, sondern um das Fundament: ein stabiles, sicheres Netzwerk, eine zuverlässige IT-Infrastruktur und eine moderne Telefonanlage, die zu Ihrer Arbeitsweise passt. Wir beraten Sie ehrlich, denken Datenschutz von Anfang an mit und sorgen dafür, dass Ihre Kanzlei digital sicher aufgestellt ist – ohne dass Sie sich um die Technik kümmern müssen.

Sie möchten Ihre Mandantenkommunikation auf eine sichere, zukunftsfähige Grundlage stellen? Dann lassen Sie uns sprechen. Wir zeigen Ihnen gern in einem unverbindlichen Gespräch, wie einfach der Umstieg auf ein wirklich sicheres virtuelles Büro sein kann.

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ius Systemhaus – Ihr RA-MICRO- und DictaNet-Partner aus Hannover.

Neue Schadsoftware für Windows im Umlauf (XWorm RAT)

Wie gerade bei dem renommierten IT-Magazin „Chip“ zu lesen ist, warnen die Sicherheitsexperten des Herstellers Avira vor einer neuen Malware aus der Familie „XWorm RAT“. Diese verbreitet sich über E-Mails, die auf recht hohem sprachlichen Niveau den Empfänger erreichen.

Bitte seien Sie also besonders vorsichtig beim Öffnen von E-Mails unbekannter Absender. Kontaktieren Sie uns im Zweifelsfall lieber einmal zu viel, als einmal zu wenig.

 

Die Schäden, die durch diesen neuen „Wurm“ eingerichtet werden sind vielfältig. So verschafft sich die Software Zugriff auf Webcam und Tastatur, ist in der Lage Passwörter zu stehlen und sich per Remote-Desktop-Protokoll Zugriff auf den PC zu verschaffen. Außerdem bereitet sie sich darauf vor die Denial-of-Service-Attacken (DDoS) starten zu können und sogar Bargeld über Crypto-Währungen zu stehlen.

Einmal installiert, schaltet die Software effektiv Erkennungsroutinen aus, sodass sie ungestört ihrer „Arbeit“ nachgehen kann.

 

Neben der Wachsamkeit in Bezug auf die eingehenden E-Mails, müssen sowohl der Virenschutz, als auch die Firewall auf dem neuesten Stand sein. Nicht minder wichtig ist es, dass sämtliche Programme und insbesondere auch das Betriebssystem nicht veraltet sind. Prüfen Sie deshalb regelmäßig und manuell auf verfügbare Updates oder schließen Sie mit uns eine Vereinbarung, dass wir diese Aktualisierungen für Sie übernehmen und überwachen.

Bei Fragen erreichen Sie uns unter 0511/59200420 telefonisch oder per E-Mail unter info@ius-systemhaus.de.

Preiserhöhung ESET Virenschutzlizenzen

Wie auch bereits von Microsoft angekündigt, wird ESET seine Preise für den Virenschutz an die Entwicklung des Dollar anpassen. Das sind auch hier 11% mehr ab dem 01.05.2023.

Unsere Kunden werden hierzu noch separat informiert.

Bei Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

Supportende Windows 10 Version 21H1

Am 13. Dezember 2022 endet der Support für die Version 21H1 von Windows 10. Das bedeutet, dass ab diesem Moment keine Sicherheitsupdates mehr zur Verfügung gestellt werden. Es ist also unabdingbar, dass auf eine aktuellere Version aktualisiert wird.

Ob ihr Betriebssystem davon betroffen ist finden Sie heraus, indem sie die Funktion „Ausführen“ öffnen (Windows Taste + R) und dort den Befehl „winver“ (Ohne Anführungszeichen) eingeben und mit O. K. bestätigen.

Dem sich dann öffnenden Fenster können Sie Ihre Version entnehmen.

Weitere Informationen finden Sie hier, direkt bei Microsoft: 
Serviceende für Windows 10, Version 21H1 – Microsoft Lifecycle | Microsoft Learn

 

 

DictaNet und Windows 11 Version 22H2

Das aktuelle Update für Windows 11 mit der Versionsnummer 22H2 bringt zahlreiche Sicherheitsfunktionen. Dabei kommt es aktuell zu ungewünschten Auswirkungen auf die DictaNet Version, die mit den Updates von RA-MICRO aktualisiert werden. 

Deshalb gibt es hier die Möglichkeit einen Patch zu laden, für die Kanzleien, in denen das Problem auftritt: DictaNet VoiceLAB

Einfach dort die Testversion herunterladen und starten. Das Programm erkennt, dass Sie eine Lizenz besitzen.

Bei Fragen: Einfach Kontakt aufnehmen. 

Ihr Team des ius Systemhaus

enercity Opfer von Hackerangriffen – es kann auch Ihre Kanzlei treffen

Der am vergangenen Donnerstag, den 26. Oktober bekannt gewordene Angriff auf die früheren Stadtwerke Hannover, jetzt enercity, zeigt die allgegenwärtige Bedrohung durch Cyberangriffe aus dem Internet.

Nun ist die klassische Anwaltskanzlei weniger wahrscheinlich ein Opfer von gezielten Angriffen durch spezialisierte Hacker, als dass bei den hannoverschen Stadtwerken der Fall ist, dennoch spielen in den letzten Jahren immer häufiger ungezielte Angriffe eine Rolle. Hierbei greifen Hackergruppen große Mengen an Netzwerken gleichzeitig an, um hier über ungeschützte Internetzugänge oder bekannte Sicherheitslücken Zugriff auf das Netzwerk zu erhalten. Ziel ist entweder der Abgriff von Daten, die Platzierung von Verschlüsselungstrojaner, mit anschließender Erpressung oder der Zugriff auf Rechenleistung für kriminelle Zwecke.

Weiterhin verfügen viele Kanzleien nicht über echte Firewalls, welche das Netzwerk grundlegend vor dem Internet abschotten und nur solchen Netzwerkverkehr zu lassen, der seitens des Nutzers gewollt ist. Auch wenn hierdurch keine 100-prozentige Sicherheit erreicht werden kann, so machen Sie es dem Hacker so schwer, dass er lieber zum nächsten Netzwerk übergeht, als einen Weg an Ihrer Firewall vorbei zu finden. Vergleichbar mit einem guten Fahrradschloss.

Genauso wichtig ist das regelmäßige Schließen von Sicherheitslücken. Hierzu ist es wichtig, dass sämtliche Programme auf Ihrem Computer steht auf einem aktuellen Stand gehalten werden. Dies gilt insbesondere für solche Programme, die mit dem Internet kommunizieren. Zuvorderst natürlich das Betriebssystem selbst, aber auch insbesondere die Microsoft Office-Programme.

Abschließend braucht jeder Arbeitsplatz ein Virenschutz Programm, welches heute deutlich weiter geht, als den Platz nur vor Viren zu schützen. Über komplexe, verhaltensbasierte Routinen, werden insbesondere solche Angriffe erkannt, die sich nicht klassisch einem Computervirus zuordnen lassen. Hier empfiehlt es sich auf Branchengrößen, wie zum Beispiel den Schutz von ESET zurückzugreifen.

Zum Schluss, aber fast am wichtigsten, ist der Einsatz eines Datensicherungsprogramms. Insbesondere für ihren Server, aber auch für all die Plätze, auf denen Programme und Einstellungen zu finden sind, die sich nur mit großem Aufwand wieder herstellen lassen. Oft wird unterschätzt, wie groß der Aufwand ist, einen Arbeitsplatz wieder betriebsfertig zu machen. Ist ein solcher Platz von einem Virus befallen und muss neu installiert werden, sind 3-5 Stunden Dienstleistungen nicht ungewöhnlich. Setzt man die hiermit einhergehenden Kosten für den IT-Dienstleister, sowie auch die Kosten für den Arbeitsausfall an diesem Arbeitsplatz in Relation zu etwa 70 € netto, die eine gute Datensicherungssoftware kostet, wird schnell deutlich, dass man hier am falschen Ende sparen kann. Zumindest die neuralgischen Plätze in der Kanzlei (Berufsträger und Buchhaltung) sollten per regelmäßigen Backups gesichert werden, um im Bedarfsfall schnell wieder betriebsbereit zu sein.

Zu all den vorgenannten Themen haben wir Lösungen für Sie und beraten Sie gerne, welche dieser Lösungen am besten zu ihrer Kanzlei passt. Klar ist, dass eine Einzelkämpfer Kanzlei anders geschützt wird, als eine Wirtschaftskanzlei mit 80 Mitarbeitern.

Sie erreichen uns unter: 0511/59200420 oder per E-Mail an frank.pelaccia@ius-systemhaus.de

Windows 11 Version 22H2 – rechtzeitig aktualisieren

Sehr geehrte Damen und Herren,

am 20. September hat Microsoft das „Windows 11 2022“-Update der Öffentlichkeit vorgestellt. Dieses Update ist auch mit der Bezeichnung Version 22H2 bekannt. Mit diesem Update kommen viele neue und sinnvolle Sicherheitsfunktionen, insbesondere zum Schutz vor Cyberangriffen. Aber überdies ist es zum stabilen Betrieb von RA-MICRO notwendig, dass auch Windows stets auf einem aktuellen Stand gehalten wird. Wir empfehlen Ihnen hier rechtzeitig die Aktualisierung durchzuführen. Vermeiden Sie dadurch unnötige Betriebsunterbrechungen, durch eine ungeplante Installation des genannten Updates.

Hierbei unterstützen wir Sie gern und bitten Sie diesbezüglich einen Termin für eine Fernwartung mit uns zu vereinbaren.

Wenn Sie die Installation selbst durchführen wollen, prüfen Sie Ihren Arbeitsplatz regelmäßig auf aktuelle Windows-Updates. Wundern Sie sich nicht, wenn dieses Update für Ihren Computer noch nicht zur Verfügung steht. Manchmal verhindert die eingesetzte Hardware eine sofortige Installation. Wenn Sie wissen wollen, welche Version von Windows bei Ihnen im Einsatz ist, so öffnen Sie das Fenster „Ausführen“ (Windows-Taste + R) und geben dort „winver“ (ohne Anführungszeichen) ein und klicken auf OK. Dass sich dann öffnende Fenster zeigt Ihnen die installierte Windows-Version an.

Zur Terminvereinbarung erreichen Sie uns unter 0511/59200420. 

Schicken Sie uns auch gerne eine E-Mail an Support@ius.Systems

Probleme mit Hosted Exchange „Extended Protection“

Bei unserem Partner, der Dogado GmbH (vormals Busymouse), sind nun die neuen Sicherheitsfunktionen für Microsoft Exchange Server aktiviert worden, wie es von Microsoft im Anschluss an die letzten Sicherheitsupdates aus August 2022 empfohlen worden ist (Neue Sicherheitsupdates für Exchange Server (August 2022) – Frankys Web). Leider kommen einige Virenschutzprogramme damit noch nicht zurecht, weshalb es zu wiederholten Abfragen der Anmeldedaten kommt. Hierzu folgenden Hinweistext von unserem Partner:

  

Nach der Aktivierung von Extended Protection in den Hosted Exchange Umgebungen treten in speziellen Kundenkonfigurationen Verbindungsprobleme auf.

Diese möchten wir mit Ihnen teilen, um einen möglichst störungsfreien Betrieb sicherzustellen.

Outlook Kennwort-Abfrage durch Bitdefender Antivirus

Bitdefender bietet ein Feature „Verschlüsselter Webscan“ um auch SSL-verschlüsselte Verbindungen zu untersuchen. Dabei wird die SSL Verbindung durch den Virenscanner aufgebrochen und untersucht. Diese Art von Man-in-the-middle Operationen wird durch Extended Protection jedoch verhindert.

Als Workaround kann die Funktion im Bitdefender Client unter Einstellungen\Verschlüsselter Webscan deaktiviert werden.

Falls Sie betroffen sind, nehmen Sie bitte für eine nachhaltige Problemlösung Kontakt zum Support-Team von Bitdefender auf.

Outlook Kennwort-Abfrage durch Kaspersky Antivirus

Kaspersky klinkt sich offenbar (möglicherweise je nach Einstellung) ebenfalls in den SSL Verkehr ein und verursacht dabei das Problem.

Als Workaround wissen wir aktuell nur von einer kompletten Deaktivierung der AV-Lösung. Es ist möglich, dass hier das Deaktivieren der Einstellung „Scan encrypted Connections“ das Problem umgeht, dies ist aktuell jedoch noch nicht verifiziert.

Auch hier bitten wir Sie sich an den Kaspersky Support zu wenden.

Bei Rückfragen sind wir gern für Sie da.