WhatsApp in der Kanzlei: Warum die Weiterleitung privater Chats zum Risiko wird – und wie Sie rechtssicher kommunizieren

Ein Klick auf „Weiterleiten“ – schneller geht Kommunikation kaum. Genau das macht WhatsApp und vergleichbare Messenger auch in Kanzleien so beliebt: Mandanten schicken Nachrichten, Kolleginnen und Kollegen leiten sie weiter, Rückfragen werden in Sekunden geklärt. Doch was im privaten Alltag praktisch ist, wird in der Kanzleikommunikation zunehmend zum Problem. Der Bundesgerichtshof befasst sich derzeit mit der Frage, ob die Weiterleitung privater Chatnachrichten an Dritte gegen die Datenschutz-Grundverordnung verstößt. Für Kanzleien, die täglich mit besonders schützenswerten Mandanteninformationen arbeiten, ist das ein Weckruf.

Das Problem: Komfort auf Kosten der Rechtssicherheit

Viele Kanzleien nutzen Messenger-Dienste informell, weil sie schnell und unkompliziert erscheinen. Rechtlich betrachtet ist das jedoch heikel gleich in mehreren Punkten. WhatsApp und ähnliche Apps gleichen häufig das gesamte Adressbuch der Nutzerin oder des Nutzers mit ihren Servern ab – darunter auch Mandantendaten, die dort nichts zu suchen haben. Nachrichten landen unkontrolliert auf privaten Endgeräten, oft ohne Verschlüsselung nach kanzleiüblichen Standards und ohne nachvollziehbare Aktenzuordnung. Wird eine Nachricht dann noch an Dritte weitergeleitet – etwa an eine Kollegin zur Vertretung –, entsteht schnell ein Datenschutzverstoß, der im Zweifel dem Verantwortlichen der Kanzlei zugerechnet wird. Hinzu kommt: Aus anwaltlicher Verschwiegenheitspflicht und berufsrechtlichen Vorgaben ergibt sich ein Dokumentations- und Sorgfaltsmaßstab, den private Messenger schlicht nicht erfüllen können. Ein Datenschutzvorfall, ein verlorenes Smartphone oder ein unbedachter Klick reichen aus, um Haftungsfragen, Bußgelder und einen empfindlichen Vertrauensverlust bei Mandanten auszulösen.

Die Lösung: Kommunikation, die zur Kanzlei passt – nicht umgekehrt

Die gute Nachricht: Kanzleien müssen nicht auf schnelle, mobile Kommunikation verzichten, um rechtssicher zu bleiben. Es kommt darauf an, die richtigen Werkzeuge zu nutzen – Werkzeuge, die von Grund auf für den Kanzleialltag und seine besonderen Anforderungen an Datenschutz und Verschwiegenheit entwickelt wurden. Genau hier setzen die Lösungen von RA-MICRO und DictaNet an. Statt Mandantenanliegen und Diktate über private Messenger zu jagen, arbeiten Sie mit Systemen, die verschlüsselte Übertragung, klare Aktenzuordnung und nachvollziehbare Dokumentation von Haus aus mitbringen.

Ihre Vorteile mit DictaNet und RA-MICRO

Mit der professionellen Diktiersoftware DictaNet diktieren Sie unterwegs mit dem Smartphone oder einem Diktiergerät – Ihre Schreibkraft erhält das Diktat sofort und Ende-zu-Ende-verschlüsselt, ganz gleich, ob Sie sich im Gericht, beim Mandanten oder im Homeoffice befinden. Kein Datenabgleich mit fremden Servern, keine privaten Adressbücher im Spiel, sondern eine geschlossene, kanzleieigene Infrastruktur. Ergänzt wird das durch die vOffice World für verschlüsselte Videokommunikation mit Mandanten und Kolleginnen und Kollegen sowie den RA-MICRO E-Workflow, der jede Nachricht, jedes Dokument und jede Rückfrage automatisch der richtigen Akte zuordnet – jederzeit auffindbar, revisionssicher und DSGVO-konform. So bleibt die Schnelligkeit erhalten, die Mandanten heute erwarten, ohne dass Ihre Kanzlei datenschutzrechtliche Risiken eingeht. Und sollte doch einmal Rückfrage zu einem Fall entstehen: Mit der lückenlosen Dokumentation in RA-MICRO weisen Sie jederzeit nach, wann welche Information über welchen Kanal ausgetauscht wurde – ein Vorteil, den kein privater Messenger bieten kann.

Jetzt handeln, bevor es teuer wird

Die aktuelle BGH-Verhandlung zeigt: Das Thema Messenger-Kommunikation in sensiblen Berufsfeldern rückt zunehmend in den Fokus von Rechtsprechung und Aufsichtsbehörden. Kanzleien, die jetzt auf geprüfte, sichere Systeme umstellen, schützen nicht nur ihre Mandanten, sondern auch sich selbst vor unnötigen Haftungsrisiken. Lassen Sie sich von unserem Team zeigen, wie einfach der Umstieg von improvisierter Messenger-Kommunikation auf eine durchgängig sichere Lösung mit DictaNet und RA-MICRO in der Praxis gelingt.

Sprechen Sie uns an: Rufen Sie uns an unter 0511 / 99 98 84 0 oder schreiben Sie uns an frank.pelaccia@ius-systemhaus.de – wir beraten Sie gerne, wie Ihre Kanzlei künftig sicher, komfortabel und rechtskonform kommuniziert.

EU-KI-Verordnung: Neue Transparenzpflichten seit 2. August 2026 – Was Kanzleien jetzt für den KI-Einsatz beachten müssen

Seit dem 2. August 2026 gelten neue Transparenz- und Kennzeichnungspflichten der EU-KI-Verordnung (AI Act). Wer KI-generierte Texte, Bilder oder Deepfakes einsetzt – ob im Mandantenschriftverkehr, auf der Kanzlei-Website oder im Chatbot –, muss dies künftig offenlegen. Für Kanzleien, die längst auf Spracherkennung, KI-Aktenanalyse oder automatisierte Recherche setzen, ist das mehr als eine Fußnote im Gesetzblatt: Es ist eine unmittelbare Pflicht, die den täglichen Kanzleibetrieb betrifft.

Das Problem: KI ist längst Alltag – die Regeln dafür sind neu

Viele Kanzleien nutzen KI-Werkzeuge inzwischen selbstverständlich: zur Diktatverarbeitung, zur Zusammenfassung von Akten, zur Recherche passender Urteile oder für den ersten Kontakt mit potenziellen Mandanten über einen Chatbot auf der Kanzlei-Website. Genau hier setzt die EU-KI-Verordnung an. Wird ein Text KI-gestützt erstellt, ein Bild synthetisch erzeugt oder ein Mandantengespräch von einem KI-Chatbot geführt, besteht künftig eine Kennzeichnungspflicht. Wer diese Vorgabe ignoriert, riskiert nicht nur berufsrechtliche Fragen, sondern auch wettbewerbsrechtliche Abmahnungen – ein Szenario, das aktuell bereits bei anderen Branchen zu beobachten ist.

Hinzu kommt ein zweites, oft unterschätztes Risiko: der sorglose Umgang mit Mandantendaten beim Einsatz allgemeiner KI-Modelle. Werden Namen, Aktenzeichen oder Sachverhalte unverändert in ein öffentliches KI-Tool eingegeben, drohen Verstöße gegen die anwaltliche Verschwiegenheitspflicht und die DSGVO. Die neue Rechtslage macht deutlich: KI-Einsatz in der Kanzlei braucht klare, dokumentierte Prozesse – nicht nur aus Compliance-Gründen, sondern auch, um Mandanten gegenüber sprachfähig zu bleiben.

Die Lösung: KI-Einsatz, der berufsrechtlich sauber und praxistauglich ist

Die gute Nachricht: Kanzleien müssen dafür nicht auf KI verzichten – im Gegenteil. Entscheidend ist, KI-Werkzeuge einzusetzen, die von Anfang an auf die Anforderungen der Rechtsbranche zugeschnitten sind. Genau hier setzt ius Systemhaus mit den KI-Lösungen von RA-MICRO, DictaNet und Dragon an: Werkzeuge, die Effizienz schaffen, ohne dass Sie beim Datenschutz oder bei der Kennzeichnungspflicht Kompromisse eingehen müssen.

Ihre Vorteile im Überblick

JURA KI Assistent (RA-MICRO): Der JURA KI Assistent anonymisiert Texte automatisch und lokal, bevor sie überhaupt an ein KI-Modell übermittelt werden. Mandantendaten verlassen die geschützte Umgebung nicht ungeschützt. Zusätzlich prüft der Assistent zitierte Gesetze und Urteile auf Echtheit – ein wirksamer Schutz vor KI-„Halluzinationen“, die in der anwaltlichen Praxis besonders riskant sind.

KI-Aktenanalyse und KI-Widget: Stellen Sie Fragen zum aktuellen Stand einer Akte in natürlicher Sprache und erhalten Sie sofort eine strukturierte Zusammenfassung – nachvollziehbar, dokumentiert und jederzeit im System nachprüfbar. Das schafft genau die Transparenz, die der Gesetzgeber jetzt einfordert.

DictaNet Spracherkennung: Diktieren Sie unterwegs, im Gericht oder im Homeoffice – Ihre Diktate werden verschlüsselt übertragen und stehen Ihrer Schreibkraft sofort zur Verfügung. Die auf juristische Fachsprache optimierte Spracherkennung reduziert Nachbearbeitung und Fehlerquellen erheblich.

Dragon NaturallySpeaking: Als bewährte Basis für die professionelle Spracherkennung sorgt Dragon für präzise Texterfassung und lässt sich nahtlos in Ihre RA-MICRO- und DictaNet-Umgebung integrieren – für einen durchgängigen, dokumentierten Workflow vom gesprochenen Wort bis zum fertigen Schriftsatz.

Das Ergebnis: Sie nutzen die Effizienzgewinne moderner KI-Technologie, behalten aber jederzeit die Kontrolle darüber, welche Daten wohin fließen und wie KI-Inhalte gekennzeichnet werden. Das ist nicht nur rechtssicher, sondern auch ein Vertrauensargument gegenüber Ihren Mandanten.

Jetzt handeln, bevor die Kontrolle zum Problem wird

Die Übergangsfristen der EU-KI-Verordnung sind kurz bemessen, und die ersten Abmahnwellen in anderen Branchen zeigen: Aufsichtsbehörden und Wettbewerber schauen genau hin. Kanzleien, die jetzt ihre KI-Prozesse prüfen und auf rechtssichere, kanzleispezifische Lösungen umstellen, sparen sich spätere Nachbesserungen unter Zeitdruck – und positionieren sich zugleich als moderne, digital souveräne Kanzlei am Markt.

Als langjähriger RA-MICRO- und DictaNet-Partner aus Hannover unterstützt Sie ius Systemhaus dabei, KI sinnvoll, sicher und normkonform in Ihren Kanzleialltag zu integrieren – von der ersten Beratung über die technische Umsetzung bis zur Schulung Ihres Teams.

Lassen Sie uns gemeinsam prüfen, wie Ihre Kanzlei von JURA KI Assistent, KI-Widget, DictaNet und Dragon profitieren kann. Rufen Sie uns an unter 0511 / 99 98 840 oder schreiben Sie uns direkt an frank.pelaccia@ius-systemhaus.de – wir beraten Sie gerne unverbindlich zu den neuen Anforderungen und passenden Lösungen für Ihre Kanzlei.

Diktieren mit KI – aber sicher: Warum DictaNet und Dragon NaturallySpeaking 2026 die clevere Wahl für Ihre Kanzlei sind

Spracherkennung ist in der Anwaltskanzlei kein Zukunftsthema mehr – sie ist längst Alltag. Und mit dem wachsenden Einsatz Künstlicher Intelligenz im Kanzleibetrieb stellt sich eine Frage immer drängender: Wo bleibt eigentlich Ihre Mandantenvertraulichkeit?

Wer Diktate über Cloud-basierte KI-Dienste verarbeitet, riskiert mehr als er denkt. Mandantendaten, Akteninhalte, Strategien – all das landet auf fremden Servern. Nicht selten im Ausland. Nicht selten ohne ausreichende Kontrolle. Und spätestens ab August 2026, wenn der EU AI Act in weiten Teilen praktisch wirksam wird, wird die Frage nach DSGVO-Konformität und berufsrechtlicher Sorgfalt zur Pflicht – nicht mehr nur zur Kür.

Was der EU AI Act für Kanzleien bedeutet

Die EU-Verordnung über Künstliche Intelligenz (KI-Verordnung / AI Act) bringt ab 2026 klare Pflichten: Kanzleien, die KI einsetzen, müssen sicherstellen, dass ihre Mitarbeitenden die Funktionsweise, die Grenzen und die Risiken der genutzten Systeme verstehen. Außerdem gilt: Mandatsgeheimnisse dürfen nicht ohne technische und organisatorische Schutzmechanismen verarbeitet werden.

Der BRAK-Leitfaden zum KI-Einsatz in Anwaltskanzleien ist eindeutig: § 43a Abs. 2 BRAO (Verschwiegenheitspflicht), § 43e BRAO (IT-Dienstleister) und § 203 StGB (Geheimnisschutz) gelten auch dann, wenn Sie einen smarten Sprach-Assistenten nutzen. Das bedeutet im Klartext: Cloud-KI und Anwaltspflichten passen oft nicht zusammen.

Die sichere Alternative: Lokal. Verschlüsselt. Bewährt.

Genau hier kommen DictaNet und Dragon NaturallySpeaking ins Spiel – und zwar mit einem entscheidenden Vorteil gegenüber cloudbasierten KI-Diktierlösungen: Ihre Daten verlassen nicht die Kanzlei.

Während andere Lösungen Ihre Diktatdaten zur Verarbeitung an externe Rechenzentren senden, arbeiten DictaNet und Dragon NaturallySpeaking lokal auf Ihrer Infrastruktur. Die Spracherkennung läuft auf Ihrem eigenen System – sicher, DSGVO-konform und vollständig unter Ihrer Kontrolle. Kein Anbieter, der Ihre Mandantendaten analysiert. Kein Server im Ausland. Kein Datenschutz-Risiko.

DictaNet: Das professionelle Diktiersystem für Anwaltskanzleien

DictaNet ist das führende Diktiersystem im deutschsprachigen Rechtsmarkt – und das aus gutem Grund. Speziell für Kanzleien entwickelt, bietet es:

  • Nahtlose RA-MICRO-Integration: DictaNet arbeitet direkt mit Ihrer RA-MICRO Kanzleisoftware zusammen. Diktate werden automatisch dem richtigen Mandat und der richtigen Akte zugeordnet.
  • Mobiles Diktieren mit der DictaNet App: Diktieren Sie von unterwegs – mit Ihrem Smartphone – und die verschlüsselten Diktate landen sofort bei Ihrer Schreibkraft in der Kanzlei. Kein Datenverlust. Kein Umweg.
  • Optionale Spracherkennung mit juristischem Fachvokabular: Wer möchte, kann Schriftsätze, Aktenvermerke und Korrespondenz direkt per Sprache erfassen – mit einem Sprachmodell, das auf juristische Texte trainiert ist.
  • Verschlüsselte Übertragung: Alle Diktate werden Ende-zu-Ende verschlüsselt übertragen – auch wenn Sie sich außerhalb der Kanzlei befinden.

Dragon NaturallySpeaking: Wenn Schreiben per Stimme schneller ist als Tippen

Dragon NaturallySpeaking – für Juristen als Dragon Legal erhältlich – ist die leistungsstärkste lokale Spracherkennungssoftware auf dem Markt. Wer einmal damit gearbeitet hat, möchte nicht mehr zurück:

  • Bis zu 3× schneller als Tippen: Durchschnittliche Anwender sprechen 130–160 Wörter pro Minute – deutlich schneller als das Tippen.
  • Juristische Fachterminologie ab Werk: Dragon Legal kennt die Sprache des Rechts – von Vollstreckungsbescheid bis Insolvenzöffnungsverfahren.
  • 100% lokal, 100% privat: Keine Cloud, keine Übertragung ins Internet. Die Verarbeitung findet ausschließlich auf Ihrem lokalen System statt.
  • Individuelle Anpassung: Das System lernt Ihre persönliche Stimme und bevorzugte Formulierungen – und wird mit jeder Nutzung präziser.

Das perfekte Zusammenspiel: RA-MICRO + DictaNet + Dragon

Für Kanzleien, die mit RA-MICRO arbeiten, ergibt sich eine besonders leistungsstarke Kombination: RA-MICRO als zentrale Kanzleiorganisationssoftware, DictaNet für die professionelle Diktatverwaltung und Dragon NaturallySpeaking für die vollautomatische Spracherkennung. Das Ergebnis: ein durchgängig digitaler Workflow – vom gesprochenen Wort bis zum fertigen Schriftsatz – ohne Medienbrüche, ohne Datenschutz-Risiken, ohne Komfortverluste.

Während andere Kanzleien noch überlegen, welche Cloud-KI-Lösung sie ausprobieren und wie sie dabei die Compliance sicherstellen, haben Sie bereits ein professionelles, DSGVO-konformes System im Einsatz, das seit Jahren im Rechtsmarkt erprobt ist.

Jetzt handeln – bevor der Druck kommt

Der EU AI Act, wachsende DSGVO-Sensibilität und die BRAK-Leitlinien machen klar: Datenschutzkonforme IT ist kein „Nice-to-have“ mehr – sie ist ein berufsrechtliches Muss. Kanzleien, die jetzt in sichere, lokale Spracherkennungslösungen investieren, schützen nicht nur ihre Mandanten – sie schützen auch sich selbst.

Als zertifizierter RA-MICRO und DictaNet Partner in Hannover begleiten wir Sie bei der Einführung, Einrichtung und Optimierung Ihrer Diktierlösung – individuell auf Ihre Kanzlei zugeschnitten. Ob Einzelanwalt oder Großkanzlei, ob Neueinsteiger oder Umstieg von einem anderen System: Wir sind Ihr verlässlicher Partner.

📞 Rufen Sie uns an: 0511 / 9998840
✉️ Schreiben Sie uns: frank.pelaccia@ius-systemhaus.de
🌐 Mehr erfahren: ius-systemhaus.de

Sprechen Sie sicher. Diktieren Sie sicher. Arbeiten Sie sicher – mit DictaNet, Dragon NaturallySpeaking und RA-MICRO von Ihrem Partner ius Systemhaus in Hannover.

DictaNet und Windows 11 Version 22H2

Das aktuelle Update für Windows 11 mit der Versionsnummer 22H2 bringt zahlreiche Sicherheitsfunktionen. Dabei kommt es aktuell zu ungewünschten Auswirkungen auf die DictaNet Version, die mit den Updates von RA-MICRO aktualisiert werden. 

Deshalb gibt es hier die Möglichkeit einen Patch zu laden, für die Kanzleien, in denen das Problem auftritt: DictaNet VoiceLAB

Einfach dort die Testversion herunterladen und starten. Das Programm erkennt, dass Sie eine Lizenz besitzen.

Bei Fragen: Einfach Kontakt aufnehmen. 

Ihr Team des ius Systemhaus

RA-MICRO und DictaNet – Neues Supportsystem

In Zeiten des Corona-Virus musste sich RA-MICRO überlegen, wie die Supportcentren weiterhin produktiv arbeiten können. Die Mitarbeiter befinden sich überwiegend im Homeoffice und somit ist ein direkter, persönlicher Austausch nicht möglich. 

Die Lösung: Ein neues Ticketsystem, vollständig in RA-MICRO integriert. Sie erreichen es über den Supportdesk, hier ein paar Screenshots, zur Anleitung:

Hier finden Sie den Supportdesk:

Wenn Sie mit der Maus über die Symbole fahren, erhalten Sie einen Tooltip mit den Programmbereichen, die Sie dort jeweils erreichen können: 

 

 

 

 

Vor der ersten Nutzung müssen Sie einmal der Datenschutzvereinbarung zustimmen:

Dann ist zu entscheiden, ob Sie einen direkt Chat nutzen wollen oder eine Nachricht an den Suppport absetzen:

So sieht es aus, wenn Sie eine Nachricht erstellen wollen. Einfach noch Ihren Namen und die Problembeschreibung eingeben und die Nachricht absenden. Der Support meldet sich dann bei Ihnen:

Die ersten Erfahrungen sind überaus positiv. Die Reaktionszeiten sind sehr gut und durch die gemeinsame Nutzung ist ein Wissensaustausch innerhalb des RA-MICRO Anwendersupports auch viel leichter geben, wodurch auch komplexere Probleme schneller gelöst werden können. 

Wenn der Support nicht weiterkommt und aktiv an den Vor Ort Partner verweist, sind wir gern für Sie da. Rufen Sie uns an: 0511/59200420 oder per Mail an ra-micro@ius-systemhaus.de.

 

RA-MICRO aus dem Homeoffice

Seit Ende letzter Woche beschäftigen wir uns praktisch nur noch mit der Einrichtung von Heimarbeitsplätzen. Die Nachfrage wird nicht abreißen, deshalb hier ein kleiner Abriss der bestehenden Optionen:

Optimal-Lösung: VPN+RDP

Die optimale Lösung basiert auf einer VPN-Verbindung zwischen dem Heimarbeitsplatz und der Kanzlei, sowie der Einrichtung einer RDP (Remote Desktop Protokoll) Verbindung auf entweder einen vorhandenen Terminal-Server oder den Arbeitsplatz in der Kanzlei. Sobald die VPN-Verbindung steht, kann der PC in der Kanzlei ferngesteuert werden. Dank der Entwicklung der letzten Jahre, sind sowohl RA-MICRO, als auch DictaNet und die Spracherkennung bestens auf diese Nutzungsweise vorbereitet. So unterstützt DictaNet aktuell eine Vielzahl an Fußschaltern und Diktiermikrofonen und kann diese entsprechend direkt in die Remotesitzung durchreichen.Auch der Kartenleser, der oftmals für die Nutzung von beA obligatorisch ist, ist auf diese Weise einfach zu nutzen. Gedruckt wird wahlweise in der Kanzlei oder zu Hause. Durch den Zugriff auf den gewohnten Arbeitsplatz in der Kanzlei, sind die Einstellungen direkt produktiv zur Verfügung stehen.

Alternativlösung: Fernwartungsprogramm, wie Teamviewer oder AnyDesk.

Steht eine VPN-Verbindung nicht zur Verfügung, muss man auf eine Alternative zurückgreifen. Da die Ressourcen ausgenommen knapp sind, bieten sich hier die Mittel an, die ihre IT-Betreuung gegenwärtig für Fernwartung benutzt. Produkte wie Teamviewer oder AnyDesk erlauben die schnelle und einfache Einrichtung auch dann, wenn sie nicht Herr über ihren Internet Router oder ihre Firewall sind. Bitte beachten Sie, dass die jeweiligen Produkte für die geschäftliche Nutzung kostenpflichtig sind.

Notlösung: DictaNet im Home Office und Zugriff auf das E-Mail-Programm

Wenn zum Beispiel die Internetverbindung in der Kanzlei oder Zuhause zu schlecht ist, um eine der vorgenannten Lösungen zum Einsatz zu bringen, besteht die Möglichkeit Sich wichtige Informationen per E-Mail nach Hause schicken zu lassen und zu Hause das Programm DictaNet und die Spracherkennung installieren zu lassen. Bitte beachten Sie dass sie mit diesem Vorgehen nicht die erworbene Anzahl an Lizenzen bei DictaNet Und Dragon für DictaNet überschreiten dürfen. Damit können Sie dann zu Hause Diktate schreiben oder erstellen und diese per E-Mail mit dem Büro austauschen (Achtung: Datenschutz beachten!). Ergänzt man dies noch um einen Dateiaustausch mittels eines sicheren Cloud Speichers (z.B. NextCloud oder Tresorit), erreicht man schon ein ordentliches Maß an Produktivität.

Wir unterstützen Sie gerne bei der Umsetzung eines der oben genannten Szenarien. Auch wenn die gegenwärtige Situation absolut außergewöhnlich und hoffentlich auch einmalig ist, wird hiermit deutlich, wie wichtig es ist, sich rechtzeitig über die Einrichtung von Heimarbeitsplätzen Gedanken zu machen. In Zukunft kann das dann auch genutzt werden um Mitarbeitern Heimarbeitsplätze zur Verfügung zu stellen oder als Berufsträger selbst von zu Hause aus arbeiten zu können. Aber nicht nur die Arbeit von zu Hause aus ist hiermit gewährleistet, sondern insgesamt wird eine erhöhte Mobilität erreicht, die mehr Flexibilität und Professionalität in den Arbeitsalltag bringt.

Must-have: DictaNet App

Die neue DictaNet App für Ihr Smartphone ist ein absolutes Must-Have!
War die DictaNet auf dem Mobilgerät vorher schon klasse, so ist es nun genial. Sie können nun direkt den Empfänger Ihrer Nachrichten hinterlegen und damit die Diktate noch schneller versenden.
Die Oberfläche ist aufgeräumter und so noch leichter zu bedienen.

Weiterhin funktionieren die Eingabe der Akte, sowie die Priorität und Bemerkung hervorragend bei der Übergabe an DictaNet.

Also zögern Sie keine Sekunde und laden sich die neue DictaNet App herunter.

Bei Fragen zur Anwendung erreichen Sie uns unter 0511/59200420 oder per E-Mail an ra-micro@ius-systemhaus.de.

DictaNet Abstürze verhindern

Sie haben Probleme mit dem stabilen Betrieb von DictaNet oder Dragon für DictaNet? Die Lösung ist fast immer der Arbeitsplatz, bzw. das Netzwerk.
Die Software läuft seit Jahren sehr gut. Wenn es Problem gibt, dann ist meist der PC zu alt, der Virenscanner nicht eingestellt, das Netzwerk instabil oder der Server zu langsam.

Natürlich gibt es Ausnahmen. Diese lassen sich aber oft leicht ermitteln. Es sind Fragmente alter Diktate oder historische Strukturen.

Wir helfen und beraten Sie gern. Kompetent und bundesweit.

Einfach eine E-Mail an: frank.pelaccia@ius-systemhaus.de oder rufen Sie an unter: 0511/59200420.