Neue beA Karte nicht rechtzeitig aktiviert. Was nun?

Sie haben neue beA-Karten bekommen, diese aber nicht rechtzeitig bis zum 8.9.2022 aktiviert? Dann müssen Sie jetzt schleunigst handeln:

Sofern Sie nicht über ein Softwarezertifikat verfügen oder eine Mitarbeiterkarte haben, über die eingehende Nachrichten abgerufen werden können, werden Sie sich wohl oder übel an die Telefon Hotline der Bundesrechtsanwaltskammer für das beA wenden müssen. Diese erreichen Sie unter:

030/21787017

Sie werden nicht die einzigen sein, stellen Sie sich also auf lange Wartezeiten ein. Hierüber müssen Sie jetzt Ihre bisherige beA-Karte von Ihrem Postfach trennen.

Anschließend ist die Registrierung der neuen beA-Karte möglich. Wählen Sie hier bitte auf der Seite https://bea-brak.de „Registrierung für Benutzer mit eigenem Postfach

Folgen Sie dem Assistenten unter Verwendung der neuen beA-Karte. Abschließend können Sie sich mit der neuen Karte im beA anmelden.

Thema qualifizierte elektronische Signatur (qeS):

Das gleiche Problem wird Sie bei der qualifizierten elektronischen Signatur treffen. Wenn Sie diese noch nicht übertragen haben, muss das ebenfalls noch erfolgen. Hier haben Sie allerdings das Glück, dass auf der alten beA-Karte diese Signatur noch bis Ende 2022 gültig ist. D. h. für Sie, dass Sie mit der alten beA-Karte im Postausgang von RA-MICRO signieren können. Für den Versand muss dann allerdings die neue beA Karte genommen werden.

Zur Übertragung der Signatur auf die neue Karte (respektive in die Fernsignatur), suchen Sie bitte zunächst eine E-Mail der Bundesnotarkammer, die zum gleichen Zeitpunkt ankam, wie die E-Mail mit der Sie den Empfang der Karte bestätigt haben. Auch der Absender ist hier der gleiche. Als Suchbegriff in Ihrem E-Mail-Programm empfiehlt sich „zs-no-reply@bnotk.de“. Davon ausgehend, dass diese E-Mail älter als einen Monat ist (dann ist der Link abgelaufen), leiten Sie diese bitte weiter an die E-Mail-Adresse „zs@bnotk.de“ und bitten um die Erteilung eines neuen Links zur Übertragung der qualifizierten elektronischen Signatur. 

Sobald dieser Link per E-Mail gekommen ist, schließen Sie bitte die Übertragung der Signatur darüber ab. Halten Sie dazu bitte eine Kopie Ihres Personalausweises oder Reisepasses bereit.

Sobald die Signatur übertragen worden ist, können Sie die neue beA-Karte in vollem Umfang verwenden. Zur elektronischen Signatur im Postausgang von RA-MICRO benötigen Sie dann jedoch noch die Software SecSigner, die Sie gerne bei uns einzeln und zu hervorragenden Konditionen erwerben können.

Gern unterstützen wir Sie. Schreiben Sie uns bitte an 

support@ius.systems

Ihr Team des ius Systemhaus

 

 

 

 

Probleme mit der Fernsignatur der BNotK

Seit Anfang dieser Woche haben wir praktisch nur noch mit den neuen beA Karten und der Fernsignatur zu tun. Das Gleiche gilt offenbar auch für die Server der Bundesnotarkammer (BNotK). Aktuell beobachten wir vermehrt Probleme beim Zugriff auf die Fernsignatur. 

Nach nunmehr weit über 200 installierten SecSigner Plätzen, können wir sagen, dass die Software tadellos funktioniert. Probleme mit Netzwerkeinstellungen gibt es kaum und wenn, sind diese schnell zu beheben. 

Was Probleme macht, ist der zuverlässige Zugriff auf die Fernsignatur. Hier wird die BNotK sicherlich in den nächsten Tage die Kapazitäten anpassen. 

Bis zum 08.09.2022 sind die bisherigen Karten noch im vollen Umfang nutzbar (auch nachdem die qeS übertragen worden ist). Nutzen Sie entsprechend noch diese Karten, wenn es Probleme mit dem Signaturzertfikat geben sollte. 

Sie haben noch Fragen rund um das Thema Fernsignatur, neue beA-Karten oder die Nutzung des beA mit RA-MICRO? Schreiben Sie uns an 

support@ius.systems

wird sind gern für Sie da. 

„Fernsignatur“ und RA-MICRO (neue N-Karten und beA-Karte Signatur)

Aktuell sind die Fernsignaturen, die mit den neuen Karten im Anwaltsbereich, wie auch im Notariat ausgeliefert werden, ein spannendes, wie auch ärgerliches Thema.
Zusammengefasst kann man sagen, dass allen Orts Verwirrung herrscht.

Wie RA-MICRO in diesem Newsbeitrag (https://www.ra-micro.de/artikel/news/bea-karten-und-notarkarten-mit-fernsignatur.html) mitteilt, wird die Nutzung des Postausgangs von RA-MICRO künftig den Einsatz der Software SecCommerce voraussetzen.

Wir haben bereits vor 2 Jahren mit diesem Anbieter einen Rahmenvertrag geschlossen und können Ihnen deshalb die Lizenzen sowohl einzeln, als auch preiswert zur Verfügung stellen.

Aktuell und auf absehbare Zeit ist die Nutzung der qualifizierten elektronischen Signatur (qeS) über den Postausgang von RA-MICRO nur noch über diesen Weg zu erhalten.

Kontaktieren Sie uns gern, damit wir Ihnen die benötigte Anzahl an SecSigner Lizenzen zur Verfügung stellen können.

Sie erreichen uns unter 0511/59200420 oder elektronisch unter

ra-micro@ius-systemhaus.de

Probleme mit der neuen „Fernsignatur“ der BNotK bei beA

Die neuen Anwaltskarten MIT Signaturfunktion funktionieren technisch vollkommen anders, als das bei den bisherigen Karten der Fall ist. 

Bisher wird zum Signieren ein Zertifikat (qeS) auf die Karte geladen und von dort ausgelesen, wenn es gebraucht wird. 

Zukünftig liegt dieses Zertifikat in einem geschützten Bereich der BNotK und wird von dort geladen, wenn man es braucht. Das führt zu erheblichen, technischen Änderungen, was die Signatursoftware angeht.

Unser Partner, die SecCommerce GmbH, bietet mit SecSigner eine Lösung an, die prima mit den bisherigen Karten funktioniert. Für die neuen Karten ist gegenwärtig ein Beta-Test verfügbar, an dem Sie teilnehmen können, wenn Sie uns kontaktieren. 

SecSigner bekommen Sie bei uns zur monatlichen oder jährlichen Miete. Über 100 Kanzleien nutzen bereits die Vorteile von SecSigner. Kontaktieren Sie uns gern, wenn Sie Interesse haben:

Sie ereichen uns per E-Mail: ra-micro@ius-systemhaus.de oder telefonisch: 0511/59200420. 

 

 

Problem mit neuen Anwaltkarten bei der Bundesnotarkammer

Bitte stelle Sie sich aktuell auf Verzögerungen ein, wenn Sie eine neue beA-Karte bestellen. 

Wir uns gerade von der Bundesnotarkammer mitgeteilt worden ist, kommt es zu Verzögerungen und technischen Problemen. 

Wir versuchen Sie auf dem Laufenden zu halten. 

 

RA-MICRO SQL Umstellung

Durch die Einführung der aktiven Nutzungspflicht des beA sind die Anforderungen an die elektronische Akte von RA-MICRO stark gestiegen. 
Allein die Datenmenge hat sich in den letzten 12 Monaten bei vielen Kanzlei verdoppelt!

Wir haben in einzelnen Kanzlei sogar eine 7 Mal größere Menge an E-Akte Einträgen gesehen, im Vergleich zum Jahr 2019. Das bei annähernd gleicher Aktenzahl. Hier wurde konsequent auf die elektronische Übermittlung von Dokumenten umgestellt. Nicht nur beim beA, sondern auch per E-Brief an Mandanten und Versicherungen. 

Kurzum: Es werden zu viele Daten für die klassische Datenhaltung und es sollten alle Kanzlei dringend auf die moderne, leistungsfähige und stabile SQL-Datenhaltung umstellen. In den meisten Kanzleien reicht hierzu ein kostenfreier Microsoft SQL Server Express. 

Lassen Sie diesen aber unbedingt durch einen SQL-erfahrenen RA-MICRO Vor Ort Partner (wie uns) installieren und einrichten. Insbesondere hinsichtlich eines obligatorischen Wartungskonzepts und der speziellen Anforderungen von RA-MICRO sollten hier keine unerfahrenen Kräfte tätig werden. 

Nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf. Wir installieren und optimieren seit Jahren RA-MICRO SQL-Umgebungen. Wir blicken auf mehr als 300 Installationen zurück. Besonders, wenn Sie einen langjährigen Datenbestand haben, brauchen Sie jemanden wie uns, da es hier häufig zu Konvertierungsfehlern kommt, die gelöst werden müssen. 

Lassen Sie sich unverbindlich von uns beraten:
Telefonisch unter 0511/59200420
Per E-Mail: ra-micro@ius-systemhaus.de

Bei uns sind Sie richtig!

beA – die letzten Meter! Wir begleiten Sie auf YouTube

Am 01.01.2022 wird die aktive beA Nutzung – sprich der Versand an Gerichte – obligatorisch und alternativlos. 

Wir befinden uns also auf den letzten Metern. Für diejenigen, die sich bisher nicht intensiv vorbereitet haben und nun noch vor offenen Fragen stehen, haben wir auf unserem YouTube-Kanal einige Videos vorbereitet. Wir zeigen dort in aller Kürze, wie Sie RA-MICRO mit beA verbinden, aus Word und der e-Akte heraus Schreiben und Anlagen übersenden, Ihre e-Akte und den Posteingang anpassen und wie die Sache mit den eEBs funktioniert.

Hier gelangen Sie zu unserem Kanal: 
https://www.youtube.com/channel/UCFIsLii_CUYTEppItTXEU3g

Wir freuen uns über ein Feedback, wie auch über Anregungen und Kritik. Schreiben Sie uns an: ra-micro@ius-systemhaus.de

Ihr Team des ius Systemhaus
Ihr RA-MICRO Partner aus Hannover

beA ab 2022 ohne Texterkennungspflicht

Das Bundesministerium für Justiz und für Verbraucherschutz hat eine neue Bekanntmachung zu § 5 ERVV erlassen.
Eine Texterkennungspflicht ist darin nicht mehr enthalten.

Da die Verordnung zum 1.1.2022 in Kraft tritt, kann dann auf die Texterkennung im RA-MICRO beA-Postausgang verzichtet werden. Wir empfehlen dringend weiterhin die Nutzung einer Texterkennung (OCR) für die Volltextsuche in der E-Akte. Aufgrund der rasanten Zunahme von elektronischen Dokumenten in der Anwaltskanzlei, ist ein vorhandenes Volltext-Archiv eine nicht zu unterschätzende Arbeitserleichterung im Kanzleialltag.

Die Verordnung finden Sie hier (Bundesanzeiger): ERVB 2022

Eine Kommentierung von RA-MICRO (dort Rechtsanwalt Dr. Stefan Rinke) finden Sie hier: RA-MICRO News vom 07.12.2022

beA aktive Nutzungspflicht ab dem 01.01.2022

Wir weisen Sie auf einen schönen Artikel zu dem Thema hin: 

Pflicht zur beA-Nutzung: Was Anwälte beachten müssen (lto.de)

Bitte nutzen Sie die verbleibende Zeit, um sich insoweit fit zu machen, dass Sie per beA versenden können. 

Wenn Sie es bisher nicht mit RA-MICRO machen, ändern Sie das! Es spart wahnsinnig (!) viel Zeit. 
Insbesondere in der Kombination mit einer konsequenten Nutzung des E-Workflows, finden Sie in RA-MICRO eine großartige Lösung für den Kanzleialltag. 

Einen kleinen Eindruck vermitteln wir Ihnen hier: 

<https://bit.ly/3dad2X1> (dieser Link führt Sie zu unserem YouTube Kanal).

RA-MICRO beA Schnittstelle – mögliche Störung angekündigt für den 03.03.2021

Der beA KSW-Support (Kanzleisoftware-Support) hat mitgeteilt, dass in der Nacht von Dienstag (02.03.2021) auf Mittwoch (03.03.2021) auf der Produktionsumgebung das beA Release 3.3.1 installiert wird. Mit dem beA-Release 3.3.1 wird eine Aktualisierung auf die JAVA-Version 11 für die Client-Security und das KSW-Toolkit durchgeführt. Funktionale Änderungen werden in diesem Release nicht vorgenommen.

Diese Umstellung kann jedoch dazu führen, dass am 3. März 2021 eine Anmeldung am beA Server nicht möglich ist und somit der Versand und Empfang von beA-Nachrichten temporär nicht stattfinden kann.

Übergangslösung:

Der Versand und Empfang von beA-Nachrichten kann zu einem späteren Zeitpunkt erneut versucht werden. Sollte dies nicht zum Erfolg führen, ist der KSW-Support zu kontaktieren.

Lösung:

Hierzu muss der KSW-Support kontaktiert werden. Informationen zum KSW-Support sind unter https://portal.beasupport.de/external/c/anwendersupport zu finden.

Stellen Sie sich also rechtzeitig auf mögliche Probleme ein.

Bei Fragen zu beA, sowie dessen Anwendung aus dem RA-MICRO Programm heraus, sowie auch mit der Online-Anwendung kontaktieren Sie uns gerne unter

0511/59200420 oder per E-Mail an ra-micro@ius-systemhaus.de