Sichere Mandantenkommunikation über beA

Alle Kanzleien und insbesondere Notare haben ein Problem in der Kommunikation mit Mandanten. E-Mails werden gewünscht, sind aber schlicht nicht sicher.

Der Governikus Communicator Justiz Edition (https://www.governikus.de/produkte-loesungen/governikus-communicator/justiz-edition/) stellt eine ernst zunehmende Alternative dar. Bürger, die sich das kostenfreie Programm herunterladen und installieren, können direkt aus EGVP oder beA adressiert werden. Umgekehrt ebenso. Die zugrunde liegende Plattform ist hierbei die gleiche und seit einigen Wochen sind alle Besitzer eines beA-Postfachs für die Bürger zu finden.

Wir benutzen diese Kommunikation bereits mit einigen Kanzleien. Sie bietet sich in unseren Augen insbesondere für Stammmandanten und sicherheitsbewusste Mandanten an.

Governikus Communicator Justiz Edition

Gern beraten wir Sie hierzu weiterführend!

E-Notarpostfach – Keine Sonderzeichen in Dateianhängen!

Aus gegebenem Anlass informieren wir Sie:

Es ist gegenwärtig nicht möglich, über das E-Notarpostfach von RA-MICRO Dateianhängen zu versenden, die Sonderzeichen enthalten. Insbesondere das beliebte „&“ führt dazu, dass Nachrichten nicht versendet werden können.

Aktuell erfolgt dann lediglich der Hinweis, dass die Nachricht nicht versendet werden kann. RA-MICRO arbeitet an einer detaillierteren Fehlermeldung, sodass dem Anwender sofort klar ist, wo das Problem liegt. Bis dahin hoffen wir, dass sie diesen Hinweis gelesen haben.

Ihr Team des ius Systemhaus!
Ihre Spezialisten, nicht nur für das Notariat…

Konvertierung der EGVP-Postfächer zu beN wieder möglich.

Wie uns eben die Bundesnotarkammer informierte, ist das Problem bei der Konvertierung von EGVP-Postfächern zum neuen „besonderen elektronischen Notarpostfach“ (kurz: beN) behoben.

Wir konnten gerade bei zwei Notaren, die auf ihre Konvertierung warteten, dies erfolgreich nachstellen.

Die Konvertierung wird benötigt, da RA-MICRO im Bereich Notariat nunmehr seit April 2017 die Nutzung von beN voraussetzt.

Wenn wir Sie hierbei unterstützen dürfen, kommen Sie gerne auf uns zu: 0511/59200420.

Ausgebucht: Informationsmittag „beA kommt! Wir machen Ihre Kanzlei startklar.“

Unsere ersten drei Termine für jeweils 20 Personen sind ausgebucht.

Wir planen, aufgrund der hohen Nachfrage zwei weitere Termine. Da ab Ende Juni die Sommerferien in Niedersachsen beginnen, haben wir uns hier noch nicht festgelegt.

Melden Sie sich gern weiter zu den angesetzten Terminen an. Wir merken sie in diesem Fall bevorzugt für die neuen Termine vor.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Termine: Informationsmittag „beA kommt! Wir machen Ihre Kanzlei startklar.“

Die Nutzungspflicht von beA startet am 1.1.2018.

Wir sind darauf gut vorbereitet und wollen sie entsprechend informieren, was bis dahin von ihrer Kanzlei getan werden sollte und wie RA-MICRO sie dabei unterstützt. Hierzu veranstalten wir am

7. Juni
14. Juni
und am 16.6.2017, jeweils von 13 bis 14:30 Uhr einen „Informationsmittag“.

 

Hier stellen wir Ihnen die Möglichkeiten der elektronischen Aktenführung mit RA-MICRO vor, zeigen den gegenwärtigen Stand der RA-MICRO-Schnittstelle zu beA und haben auch einen bewährten Dokumentenscanner, dessen Arbeitserleichterungen wir Ihnen praktisch vorführen.

Wir haben die Termine auf jeweils 20 Teilnehmer begrenzt und vergeben die Plätze in der Reihenfolge der Anmeldung. Pro Kanzlei können zwei Mitarbeiter teilnehmen.

Sie möchten teilnehmen? Sehr gern! Bitte nutzen Sie das beigefügte Anmeldeformular. Bitte beachten Sie, dass eine Teilnahme nur dann erfolgt, wenn wir diese zuvor bestätigt haben.

beA – Workshops – nur Anmeldung

Für Ihre Fragen erreichen Sie uns unter: 0511/59200420.

beA News

Aktuell bekommen wir bei RA-MICRO wöchentlich 2-4 Gerichte hinzu, die am elektronischen Rechtsverkehr teilnehmen und entsprechend als Kommunikationsziele zur Verfügung stehen. Es wird also.

Parallel dazu entwickelt die BRAK das beA weiter und stellt mit dem neusten Update unter anderem folgende neue Funktionen zur Verfügung:

  1. Die sichtbarste Neuerung ist, dass rechts neben den bisher schon vorhandenen Reitern „Nachrichten“ und „Einstellungen“ im Hauptmenü ein neuer Reiter „Berichte“ hinzugefügt wird. Hiermit lassen sich von Benutzern mit dem entsprechenden Recht (Recht 22 – Berichte erstellen und verwalten) anhand definierbarer Filterkriterien Auswertungen über beA-Postfächer erstellen. Beispielsweise lässt sich anhand des Aktenzeichens eine Auflistung über alle in einem Verfahren versandten Nachrichten erstellen.
  2. Bislang konnten im beA nur Nachrichten an jeweils einen Empfänger versandt werden. Jetzt ist es möglich, eine Nachricht an mehrere Empfänger zugleich zu versenden.
  3. Mit der Schaltfläche „Fehlerhafte Empfänger entfernen“ lassen sich Empfänger einer Nachricht, die nicht erfolgreich erreicht werden konnten, als Empfänger aus einer Nachricht löschen. Die Schaltfläche ist nur sichtbar, falls die Nachricht sich im Postausgang befindet und der Übermittlungs-Status der Nachricht „fehlerhaft“ ist.
  4. Mit dem gelegentlich so bezeichneten Kanzleieingangspostfach („Sicht: Posteingang aller Postfächer“) stand bislang eine vordefinierte Sicht zur Verfügung, mit der der Posteingang aller Postfächer, für die der jeweilige Benutzer berechtigt ist, zusammenfassend dargestellt wurde. Künftig lassen sich derartige Sichten frei definieren. Die Funktionalität steht unter „Einstellungen“ zur Verfügung. Die bisherige vordefinierte Sicht entfällt und kann ggf. manuell erneut angelegt werden.
  5. Aus den Standardordnern wie dem Posteingang und aus den eigenen Sichten lassen sich zudem nun Hervorhebungen konfigurieren. Über diese Funktion ist es möglich, nach definierbaren Kriterien Nachrichten in dem jeweiligen Ordner bzw. der jeweiligen Sicht farblich hervorzuheben.
  6. Über den Dialog „anzuzeigende Spalten auswählen“ ist es möglich, für die Spaltensortierung eines Ordners eine Einstellung zu speichern.
  7. Benutzerrechte können nun auf einen definierten Zeitraum beschränkt vergeben werden.
  8. Über den Dialog „Zugang löschen“ kann der Zugang eines Mitarbeiters zum beA (nicht Postfachbesitzers) gelöscht werden.
  9. Im Kopf einer angezeigten Nachricht steht zudem nun eine Funktion („Status prüfen“) zur Prüfung von sogenannten Containersignaturen zur Verfügung.

Wenn Sie in Ihrer Kanzlei zu beA oder der Einführung der elektronischen Aktenführung beraten werden möchten, sind Sie bei uns genau richtig. Wir beraten Sie professionell, konzentriert und erfahren.

Sie erreichen uns unter: 0511/59200420.
Ihr Ansprechpartner: Frank Rudolph-Pelaccia.

RA-MICRO und beA

beA-Schnittstelle in RA-MICRO?

Bislang herrscht hier Fehlanzeige? Nun, das kommt darauf an, was man unter „Schnittstelle“ versteht. Es gibt innerhalb von RA-MICRO bereits eine Anbindung an beA. Hierzu können Sie Daten an einen beA-Ordner exportieren und sich die Dateien aus diesem in beA importieren.
Zugegeben, das ist noch ziemlich viel Handarbeit, aber immerhin eine Schnittstelle.

Daten, die auch beA kommen, können über einen Import-Pfad eingelesen werden. Dabei verarbeitet RA-MICRO auch die ZIP-Dateien, die beim Download aus beA erstellt werden.

Das ist doch schon einmal respektabel!

Mehr ist in Ferne in Sicht. Allerdings müssen die BRAK und ATOS erst einmal detailliertere Beschreibungen der Schnittstelle liefern. Aktuell ist aus der Sicht RA-MICROs die Haftungsfrage noch derart unklar, dass eine Schnittstelle nicht zur Verfügung gestellt werden kann.

Wir halten Sie auf dem Laufenden!

Konkrete Fragen oder gar ein Wechselwunsch zu RA-MICRO? Sie erreichen uns unter: 0511/59200420.

Probleme Umstellung EGVP auf beN (besonderes elektronisches Notarpostfach)

Wie uns gestern durch den Support der Bundesnotarkammer bestätigt worden ist, gibt es im Moment Schwierigkeiten bei der Umstellung von EGVP zu beN.

Als RA-MICRO Partner betrifft unsere Kunden das insbesondere, da die Nutzung der Schnittstelle zu EGVP im Notariat seit dem 01.04.2017 nicht mehr unterstützt wird.

Der Support der Bundesnotarkammer versicherte uns, das Problem schnellstmöglich zu lösen.

Aktuell bekommt man die Fehlermeldung, dass die EGVP-ID, das Zertifikat und die EGVP-PIN nicht zusammenpassen würden.

Wir informieren Sie an dieser Stelle, sobald das Problem beseitigt worden ist.